Biografien
Violoncello
- Ausgabe der Akademie
- 2023
- Land
- Frankreich & Deutschland
- Alter während der Akademie
- 16
- Schule
- CRR Claude Debussy, Saint Germain en Laye
- Preise
- Gewinner des Radu-Lupu-Wettbewerbs 2025 in Genf, 2019 1. Preis beim Wettbewerb «Jeunes musiciens» in Deutschland, 2017 1. Preis beim Wettbewerb FLAME in Paris

Der 2006 geborene Maxime studiert seit zehn Jahren Violoncello bei Claire Oppert und Klavier bei Roustem Saïtkoulov, die beide seine musikalische Entwicklung tief geprägt haben. Seit September 2025 studiert er an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) in der Klasse von Thomas Grossenbacher, nachdem er zwei Jahre am Pariser Konservatorium (CNSMDP) in der Klasse von Emmanuelle Bertrand verbracht hatte.
Er profitierte zudem von den Ratschlägen von Steven Isserlis, Nicolas Altstaedt, Frans Helmerson, Gary Hoffman, Anne Gastinel, Kian Soltani, Ivan Monighetti, Kirill Gerstein und Gábor Takács-Nagy.
Er nahm an mehreren renommierten Akademien teil, darunter die Verbier Festival Academy, die Geneva International String Academy und die Seiji Ozawa International Academy, sowie an Meisterkursen in Liechtenstein, Villecroze und Kronberg.
2022 vertrat Maxime Frankreich im Eurovision-Finale für junge Musiker in Montpellier, und 2024 gewann er den 2. Preis beim Internationalen Cellowettbewerb Buchet in Belgien.
Maxime hatte Gelegenheit, an Orten wie der Victoria Hall in Genf, der Philharmonie Minsk und dem Grand Auditorium der UNESCO aufzutreten, und wurde an Festivals wie das Viotti Festival in Italien, das Festival d’Auvers-sur-Oise in Frankreich, «Kazinika Dienas» in Lettland und viele andere eingeladen.
Im Januar 2025 debütierte Maxime in der Tonhalle Zürich mit dem Dvořák-Konzert und der Bodensee Philharmonie Konstanz unter der Leitung von Gabriel Venzago.
Maxime spielt regelmässig im Duo mit dem Pianisten Roustem Saïtkoulov und im Trio mit der Pianistin Alexandra Dovgan und der Geigerin Ilva Eigus. Zudem tritt er im Duo mit seinem Bruder, dem Organisten Alexis Grizard, auf.
Um seine Kunst und seine Leidenschaft für die Musik mit unterschiedlichem Publikum zu teilen, spielt Maxime regelmässig für ältere Menschen in Pflegeheimen und Spitälern, aber auch für junge Menschen in Schulen.
Seit Dezember 2024 spielt Maxime Grizard ein Violoncello von Gioffredo Cappa aus dem Jahr 1696, eine Leihgabe der Société Musicale Générale Mécénat, sowie ein Violoncello von Stephan von Baehr (Paris, 2009), eine Leihgabe der Deutschen Stiftung Musikleben.


