Feliks Harutyunyan

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Biografien

Violine

Ausgabe der Akademie
2021
Land
Armenien
Schule
Seit 2022 im Orchester der Volksoper Wien
Feliks Harutyunyan

Feliks Harutyunyan, 1996 in Eriwan in eine Musikerfamilie geboren, begann mit fünf Jahren Violine zu spielen. Seit 2022 ist er festes Mitglied der ersten Violinen im Orchester der Volksoper Wien.

Nach der Tschaikowski-Musikschule und dem Staatlichen Komitas-Konservatorium in Eriwan, wo er bei Alexander Kosemyan studierte, wechselte er in die Klasse von Dominika Falger an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz; dort schloss er 2019 den Bachelor und 2021 den Master ab, beide mit Auszeichnung, und setzte sein Studium bei ihr an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien fort.

Als Solist trat er mit dem Armenischen Nationalen Philharmonischen Orchester, dem Armenischen Nationalen Kammerorchester – mit dem er 2018 in Mozarts A-Dur-Konzert debütierte – und dem Sinfonieorchester der Kunstuniversität Graz auf, mit dem er 2021 das Zweite Violinkonzert von Bartók spielte. Er ist Gastkonzertmeister des Armenischen Nationalen Kammerorchesters und spielt auch bei den Wiener Symphonikern und im Tonkünstler-Orchester.

Er gewann unter anderem erste Preise beim Internationalen Violinwettbewerb Váša Příhoda und bei der Malta International Music Competition 2018, war 2019 Finalist der Wettbewerbe Ysaÿe und Grażyna Bacewicz und 2020 Preisträger des Chatschaturjan-Wettbewerbs; zudem gründete er das Streicherensemble Grazer Solisten. Als Stipendiat der Académie musicale de Villecroze und der Geneva International String Academy arbeitete er mit Renaud Capuçon, Tedi Papavrami, Sergey Ostrovsky und Mihaela Martin.

Mäzene und Partner