Der in Madrid geborene Guillermo Ortega Santos studierte bei Asier Polo und setzt seine Ausbildung seit 2017 an der Musik-Akademie Basel (Schweiz) bei Rafael Rosenfeld fort, wo er dank Stipendien der Stiftung Lyra, der Rudolf-Vontobel-Stiftung und der Rita-Zimmermann-Stiftung sowohl den Master Performance als auch den Solistenabschluss erwarb. Wertvolle Anregungen erhielt er zudem von Rainer Schmidt, Anton Kernjak, Claudio Martínez Mehner und Steven Isserlis.
Guillermo wurde bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet, unter anderem mit dem Kiefer Hablitzel | Göhner Musikpreis 2023 (Schweiz), dem Rahn Kulturfonds 2019 und 2020, dem dritten Preis und dem Preis für die beste Interpretation spanischer Musik beim Internationalen Wettbewerb «Villa de Llanes» und dem ersten Preis beim nationalen Wettbewerb «Ciudad de Vigo». Er trat in den wichtigsten spanischen und europäischen Konzertsälen auf, etwa im Konzerthaus Berlin, im Musikverein, im Concertgebouw und im Auditorio Nacional de Madrid, unter Dirigenten vom Rang eines Paavo Järvi, Gianandrea Noseda, Herbert Blomstedt, Heinz Holliger und Krzysztof Penderecki.
Von 2019 bis 2021 war Guillermo Praktikant beim Tonhalle-Orchester Zürich und arbeitet derzeit mit Orchestern wie dem Opernhaus Zürich, dem Sinfonieorchester Basel, dem Tonhalle-Orchester Zürich und dem Orquesta Nacional de España zusammen. Zudem wurde er an Festivals wie OCM Prussia Cove, Musikdorf Ernen, Festival der Stille und Davos Festival eingeladen. Guillermo nahm auch am Programm «Young Soloist» teil und nahm dafür 3 Sendungen für das spanische Nationalfernsehen auf.
Ab September 2024 hat er eine feste Stelle beim Zürcher Kammerorchester.

