Léa Bensaid

Die Studierenden stellen sich vor:

‹ Junge Musiker 2026

Biografien

Violine

Ausgabe der Akademie
2026
Land
Frankreich
Alter während der Akademie
23
Schule
Haute école de musique de Lausanne
Instrument
Erhielt eine Auszeichnung des Rotary Club Lausanne, der ihr eine Violine von Charles Jacquot aus dem 19. Jahrhundert anvertraute.
Léa Bensaid

Léa Bensaid wurde in London in eine Musikerfamilie geboren und begann mit vier Jahren nach der Suzuki-Methode Violine zu spielen. Sie schloss die Haute École de Musique de Lausanne, wo sie bei Virginie Robilliard studierte, mit Auszeichnung ab und absolviert dort derzeit einen Master.

Sie war zwei Jahre in Folge Konzertmeisterin des Mediterranean Youth Orchestra sowie im Juni 2025 des Orchestre de l'Opéra de Lausanne für die Route Lyrique. Seit 2023 ist sie Konzertmeisterin der Lausanne Soloists unter der künstlerischen Leitung von Xavier Phillips, mit denen sie eine CD mit Werken von Piazzolla aufgenommen hat; die Veröffentlichung ist für September 2026 geplant, begleitet von Konzerten in der Schweiz und in Paris.

Sie tritt regelmässig als Solistin und Kammermusikerin an renommierten Festivals auf, darunter das Festival Puplinge Classique, das Festival Stravinsky, das Nice Classic Festival, Lavaux Classic, das Festival Pablo Casals in Prades und das Festival d’Aix-en-Provence.

Als Kammermusikerin wurde sie 2025 für die Internationale Akademie Lumières d’Europe in Bukarest ausgewählt, wo sie im Rahmen des Enescu Festivals auftrat. Sie wurde zudem eingeladen, diesen Sommer an der Geneva International String Academy und am Fiskars Summer Festival aufzutreten.

Ihre Ausbildung wurde durch Meisterkurse bei Tabea Zimmermann, Marc Danel, Vincent Coq, Gilles Apap, Olivier Charlier und Raphaël Merlin bereichert.

Im September 2025 erhielt sie eine Auszeichnung des Rotary Club Lausanne, der ihr eine Violine von Charles Jacquot aus dem 19. Jahrhundert anvertraute.

Léa Bensaid
Mäzene und Partner