- Récital -
Samstag, 9. Juli 2022 | 11h15
Société de Lecture
 

SOMMERSAISON 2022

Rezital der jungen Talente

Samstag, 9. Juli 2022 · 11.15 Uhr

Société de Lecture

Grand-Rue 11, 1204 Genève

PROGRAMMKÜNSTLER UND BIOGRAFIEN

PROGRAMM

Rebecca Clarke (1886 - 1979)

Sonate für Viola und Klavier

Impetuoso
Vivace
Adagio

Héloïse Houzé · ViolaHunju Sohnn · Klavier

Mieczysław Weinberg (1919 - 1996)

Concertino op. 46

3. Allegro moderato poco rubato

Helene Freytag · ViolineLukáš Klánský · Klavier

Ludwig van Beethoven (1770 - 1827)

Variationen Es-Dur über «Die Zauberflöte» von W. A. Mozart

Auguste Rahon · VioloncelloAnnegret Kuttner · Klavier

Ernest Chausson (1855 - 1899)

Poème op. 25

Leonardo Vasile · ViolineLukáš Klánský · Klavier

Franz Schubert (1797 - 1828)

Streichquartett Nr. 13 a-Moll D 804 «Rosamunde»

1. Allegro ma non troppo
3. Menuetto, Allegretto, Trio

Diane Cavard · Violine 1Lilya Chifman · Violine 2Salomé Kirklar · ViolaLoris Sikora · Violoncello

Robert Schumann (1810 - 1856)

Märchenbilder für Viola und Klavier op. 113

Nicht schnell
Lebhaft
Rasch
Langsam mit melancholischem Ausdruck

Joon Hurh · ViolaHunju Sohnn · Klavier

DIE KÜNSTLER

PROFESSOREN UND BEGLEITPIANISTEN

HunJu SohnnBegleitpianistin für die BratschistenBiografie lesen ›


Die in Korea geborene Pianistin HunJu Sohnn gibt Solo- und Kammermusikkonzerte in der Schweiz, in England, Deutschland, Frankreich, Südkorea, Thailand, Costa Rica und in den gesamten Vereinigten Staaten.

Für ihre Qualitäten in der Zusammenarbeit sehr geschätzt, wurde HunJu eingeladen, mit verschiedenen Instrumentalisten aufzutreten, und spielte mit dem Bläserensemble Ensemble Five ± sowie mit dem in Europa ansässigen Varias Ensemble am New Year’s Music Festival in Gstaad. HunJu begleitete Meisterkurse weltberühmter Künstler wie Pinchas Zukerman, Nobuko Imai, Kyung-Wha Chung, Tabea Zimmermann, Yuri Bashmet sowie Yo-Yo Ma, Frans Helmerson und Ralph Kirshbaum. Sie war Pianistin und Koordinatorin des Viola-Meisterkurses am Verbier Festival & Academy. HunJu wirkte in einem weltweit ausgestrahlten Fernsehdokumentarfilm über Nobuko Imai mit und trat während des Verbier Festivals mit Frau Imai in einer Sendung von France Musique auf.

HunJu Sohnn tritt weiterhin in Europa und den USA auf und unterrichtet am Conservatoire Populaire de Musique, Danse et Théâtre in Genf. Sie wirkte auch an Studioaufnahmen mit, zuletzt an einem Projekt mit dem Gesamtwerk von Francis Poulenc für Klavier und Bläser, erschienen bei Kleos Classics. HunJu Sohnn erwarb ihren Master am New England Conservatory und hat ein Doktorat in Klavier-Performance der Rice University.


 

Lukáš KlánskýBegleitpianist für die GeigerBiografie lesen ›

Lukáš Klánský wurde 1989 in Prag geboren. Als Gewinner zahlreicher Wettbewerbe ist er ein gefragter Solist und Kammermusiker. Er ist Mitglied des erfolgreichen Lobkowicz Trios, das 2014 den Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb in Pörtschach (Österreich) gewann. 2018 gewann er beim Internationalen Hans-von-Bülow-Wettbewerb den zweiten Preis in der Kategorie Dirigieren vom Klavier aus. Er tritt regelmässig mit dem Geiger Jan Mráček auf, Gewinner des Fritz-Kreisler-Wettbewerbs 2014 und Konzertmeister der Tschechischen Philharmonie.

Lukáš Klánský tritt mit führenden tschechischen Orchestern unter Dirigenten wie Libor Pešek, Andrea Sebastian Weiser, Gundi Emilsson oder István Dénes auf. Er spielte unter anderem am Festival Prager Frühling, an den Musikfesten mit Václav Hudeček, am Talich-Festival in Beroun, am Prager Dvořák-Festival, am Festival Lago Maggiore, an der Mendelssohn Musikwoche Wengen, am Chopin-Marathon Darmstadt, am Nafplion-Festival, bei Il Timbro Ivrea und bei der Basler Reihe «Kammermusik um halb acht».

Er ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe: des Beethoven-Wettbewerbs in Hradec, des International Rotary Piano Competition 2012 und des Internationalen Chopin-Wettbewerbs Darmstadt 2013. Mit fünfzehn Jahren debütierte er im Dvořák-Saal in Prag mit dem Prager Kammerorchester und Mozarts Klavierkonzert F-Dur KV 459.

Von 2004 bis 2010 studierte er am Prager Konservatorium bei Eva Boguniová und schloss mit Chopins Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll ab. Sein Studium beendete er an der Akademie der musischen Künste, wo er bei seinem Vater, Prof. Ivan Klánský, studierte. Seine musikalische Entwicklung wurde nicht nur von seinen Lehrern geprägt, sondern auch von Martin Kasík und dem international renommierten Garrick Ohlsson, dessen Prager Meisterkurse er besuchte.

Durch seine unzähligen Konzertauftritte hat er sich dem Publikum in vielen Ländern vorgestellt. Neben der Tschechischen Republik ist er in der Slowakei, in Ungarn, Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Belgien, den Niederlanden, Kroatien, Slowenien, Griechenland, Polen, der Türkei, den USA und Südafrika bekannt. Seine Aufnahmen sind bei den Labels Praga Digitals, Radioservis, Gramola und Naxos erschienen.

Lukáš Klánský ist auch Dirigent und gibt Konzerte, in denen er Klavierkonzerte von Mozart und Beethoven vom Klavier aus leitet. Dirigieren studierte er bei Professor Leoš Svárovský.

Lukáš arbeitet zudem mit dem legendären tschechischen Geiger Václav Hudeček zusammen. Sie geben gemeinsam Konzerte und wirken an einer Sommerakademie für junge Talente in Luhačovice mit.

Annegret KuttnerBegleitpianistin für die CellistenBiografie lesen ›


 

“Annegret Kuttner’s playing is characterised by considerable professionalism and perfection, by her contagious electrifying joy in performing music and by the great stylistic sureness of her interpretation.”
Sächsische Zeitung

„...Kuttner's ... light-fingered playing was impressive for its airy clarity..."

Irish Times

Die Pianistin Annegret Kuttner beeindruckt das Publikum durch die Natürlichkeit ihrer Interpretation und die Leichtigkeit und Klarheit ihres Spiels.

Nach ihrer erfolgreichen Teilnahme am Robert-Schumann-Klavierwettbewerb in Zwickau trat Annegret bereits mit 16 Jahren als Solistin in Konzerten in Deutschland und anderen europäischen Ländern auf, unter anderem mit dem Jugendorchester der Europäischen Union. Ihr Klavierstudium schloss sie an der Hochschule für Musik Dresden bei Professor Peter Rösel ab; weitere musikalische Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Karl-Heinz Kämmerling, Pavel Gililov und Amadeus Webersinke. Annegret ergänzte ihre Ausbildung mit einem Aufbaustudium in Klavierbegleitung (Korrepetition) bei Professor Monika Raithel sowie mit einem Cembalostudium beim international renommierten Experten für Alte Musik, Professor Ludger Remy.

Annegret Kuttner unterrichtet heute an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig.
Neben ihrer Lehrtätigkeit tritt die sehr gefragte Pianistin regelmässig als Solistin und Kammermusikerin in verschiedenen Musik- und Kulturzentren im In- und Ausland auf.
Konzertreisen führten sie in die Tschechische Republik, nach Polen, in die Schweiz, die Türkei, nach Lettland, Irland, Südafrika und in die USA.

Annegret spielt regelmässig mit Benjamin Schmid, Antje Weithaas, Natalia Prishepenko, Pauline Sachse, Ivan Ženatý und Robert Oberaigner. In New York spielte sie zusammen mit dem Cellisten Peter Bruns das Gesamtwerk Beethovens für Violoncello und Klavier. Dieses Konzert wurde von Publikum und Presse gleichermassen begeistert aufgenommen (New York Sun). Verschiedene international gelobte CD-Aufnahmen sind erschienen, darunter Werke für Violoncello und Klavier von Louis Vierne und Charles-Marie Widor, von Robert Schumann und Robert Volkmann sowie zum Beethoven-Jubiläum 2020 zusammen mit Peter Bruns/Violoncello der Zyklus «Beethoven – Most Complete 1-3», der das bekannte Repertoire von fünf Cellosonaten und drei Variationenzyklen um drei weitere Sonaten und Bearbeitungen von Beethoven selbst und von Komponisten aus seinem Umfeld erweitert, etwa die Sonate op. 64 (!) und die Bearbeitung der «Kreutzer»-Sonate für Violoncello von Carl Czerny.


DIE JUNGEN KÜNSTLER 2022

Helene FREYTAGViolineBiografie lesen ›

Helene Freytag wurde 2005 in Leipzig (Deutschland) in eine Musikerfamilie geboren. Mit fünf Jahren erhielt sie ihren ersten Violinunterricht. 2013 bestand sie die Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden in die Klasse von Prof. Uta-Maria Frenzel. Derzeit ist sie in der Klasse von Hellen Weiss. Seit 2019 ist sie zudem am Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin, wo sie von Prof. Latica Honda-Rosenberg unterrichtet wird. Ab dem Wintersemester 2024/25 setzt sie ihr Bachelorstudium an der MUK in Wien bei Julian Rachlin fort.

Helene besuchte Meisterkurse bei Prof. Mihaela Martin, Prof. Natalia Prishepenko, Prof. Zakhar Bron, Prof. Pavel Vernikov und Prof. Boris Brovtsyn. Zudem ist sie Stipendiatin der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein und nimmt an den Intensivwochen mit Prof. Ana Chumachenco, Prof. Ingolf Turban und Marc Bouchkov teil.

Helene ist mehrfache Erstpreisträgerin des Bundeswettbewerbs «Jugend musiziert» mit Höchstpunktzahl. In diesem Zusammenhang erhielt sie Sonderpreise als Solistin und als Kammermusikerin, darunter einen Preis der Deutschen Stiftung Musikleben, der Konzertreihe «Freunde junger Musiker» und den «WDR 3 Klassik-Preis». Zusammen mit ihrer Schwester am Klavier gewann sie 2021 den 2. Preis beim Carl-Bechstein-Wettbewerb in Berlin.

International gewann Helene den 3. Preis beim Internationalen Kocian-Wettbewerb in Ústí nad Orlicí (2019) sowie beim «15. Internationalen Violinwettbewerb zu Ehren von K. Lipiński und H. Wieniawski» in Lublin (2021).

Als Solistin trat Helene unter anderem mit der Staatskapelle Halle, dem Sion Festival Orchestra und der Elblandphilharmonie Sachsen auf. Zudem hat Helene eine grosse Leidenschaft für die Kammermusik. Mit ihren Geschwistern spielt sie erfolgreich im Klaviertrio, seit 2023 in der Klasse von Prof. Boris Kusnezow an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Ausserdem nahm Helene an Kammermusikprojekten wie «Meister von heute und morgen» in Dresden, der «China Youth Music Academy» in Dresden, «Mit Musik – Miteinander» der Kronberg Academy und der Geneva International String Academy teil. Dort erhielt sie Anregungen von Prof. Marie-Elisabeth Hecker, Anastasia Kobekina, Prof. Walter Küssner und Sergey Ostrovsky. Seit 2019 ist Helene Mitglied des Bundesjugendorchesters.

Als Preisträgerin des 28. Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds hat sie die Ehre, eine italienische Violine von L. Ventapane (1806) zu spielen, und wird zudem mit einem Stipendium sowie Konzerten der Deutschen Stiftung Musikleben gefördert. Im September 2022 wurde sie ausserdem in die Studienstiftung des deutschen Volkes und die Hans und Eugenia Jütting Stiftung aufgenommen.

Leonardo VasileViolineBiografie lesen ›

Leonardo Vasile begann mit vier Jahren Geige zu spielen. Er studierte am Conservatoire de Genève und an der Haute école de musique de Genève und absolviert anschliessend einen Master an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden.

Er nahm am Musical Chairs Festival in Montreal und an der Sommerakademie der Universität Mozarteum Salzburg teil und tritt regelmässig in der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien auf. Mit der Jungen Philharmonie Würzburg spielte er den Solopart der Violine in Beethovens Tripelkonzert.

Kâla QuartettBiografie lesen ›

Das Kâla Quartett wurde 2020 von Lilya Chifman, Seamus Mc Namarra, Salomé Kirklar und Loris Sikora gegründet. Es trat unter anderem beim Festival Musique à Flaine auf und nahm 2022 an der Geneva International String Academy teil, mit Lilya Chifman und Diane Cavard an den Violinen, Salomé Kirklar an der Viola und Loris Sikora am Violoncello.

Lilya Chifman, 2000 in Pontoise geboren, studierte am Conservatoire à rayonnement régional de Paris bei Larissa Kolos und Florin Szigeti (Abschlussdiplom 2014, Perfektionspreis 2017, Konzertpreis 2018) und trat 2018 in die Klasse von Marianne Piketty am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Lyon ein. Als begeisterte Kammermusikerin gründete sie dort mit Studienkolleginnen und -kollegen ein Streichquartett und ein Klaviertrio und besuchte Meisterkurse bei Alfred Brendel, Pierre Colombet und Guillaume Sutre. Als Gewinnerin des Konzertwettbewerbs des CNSMD spielte sie 2020 das Erste Violinkonzert von Prokofjew im Auditorium de Lyon unter der Leitung von Alexandre Bloch; sie musiziert auch im Trio Parhélie.

Diane Cavard begann mit vier Jahren am Konservatorium von Clermont-Ferrand Violine zu spielen, kam 2019 in die Klasse von Manuel Solans in Gennevilliers und danach an das CNSMD de Lyon, wo sie bis zum Master bei Marianne Piketty, Harvey De Sousa und Manuel Solans studierte. Mit dem Quatuor Gallus trat sie 2024 im Auditorium de Lyon zusammen mit dem Kronos Quartet und dem Quatuor Debussy auf. Seit Dezember 2024 ist sie zweite Geigerin im Orchestre National Bordeaux Aquitaine.

Salomé Kirklar studierte im Master Viola am CNSMD de Lyon, unter anderem bei Françoise Gnéri, Wolfram Christ und Michel Michalakakos; sie ist zudem Bratschistin des Quatuor Alberta. Loris Sikora, 1996 in Nizza geboren, studierte am CNSMD de Lyon bei Yvan Chiffoleau und Pascal Jemain und danach bei Emmanuelle Bertrand.

Héloïse HouzéViolaBiografie lesen ›

Héloïse Houzé, 2001 geboren, schloss 2022 ihren Master in Viola am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris in der Klasse von Jean Sulem mit Glückwünschen der Jury ab und setzt dort ihr Studium im dritten Zyklus fort. 2026 beendete sie eine Residenz an der Chapelle Musicale Reine Elisabeth bei Miguel da Silva sowie das Elite-Programm der École normale de musique de Paris in der Klasse von Gérard Caussé.

2022 gewann sie den Grand Prix Ravel, 2023 den zweiten Preis und den Publikumspreis beim Internationalen Oskar-Nedbal-Wettbewerb in Prag. Sie wird regelmässig von europäischen Orchestern als Solobratschistin eingeladen und tritt bei zahlreichen Festivals auf.

Im Februar 2026 gründete sie das Ensemble Talismans, das sich dem konzertanten Repertoire der Viola widmet und in dem sie das Dirigieren sowie das Leiten vom Instrument aus entwickelt. Sie spielt eine Viola von Paul Noulet, eine Leihgabe der Stiftung Talents & Violon’celles.

Joon HurhViolaBiografie lesen ›

Joon Hurh, 1998 geboren, trat mit elf Jahren in die Yehudi Menuhin School ein, gefördert durch ein Stipendium des Music and Dance Scheme. Nach dem Studium von Violine bei Akiko Ono und Viola bei Boris Kucharsky und Andriy Viytovych schloss er den Bachelor bei Thomas Riebl an der Universität Mozarteum Salzburg ab und studierte anschliessend im Master Viola bei German Tcakulov an der Hochschule für Musik und Theater München.

Er trat in Europa beim Gstaad Menuhin Festival, beim Gower Festival, bei Maiastra Chamber Music und bei der Mozartwoche Salzburg auf und arbeitete unter anderem mit Nobuko Imai, Hartmut Rohde, Roland Glassl, Rainer Schmidt und Wilfried Strehle. 2017 erhielt er den dritten Preis bei der Central International Music Competition in Malta.

Er ist Stipendiat der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein und seit 2022 von Villa Musica Rheinland-Pfalz, spielte für Live Music Now Salzburg und gehört seit 2025 zu den Musikerinnen und Musikern von Live Music Now Berlin.

Auguste RAHONVioloncelloBiografie lesen ›

Der aus Reims stammende Auguste Rahon beginnt sein Cellostudium mit fünf Jahren an der städtischen Musikschule von La Loupe im Département Eure-et-Loir, bevor er 2009 an das Conservatoire à rayonnement départemental de Chartres und danach an das Conservatoire à rayonnement départemental du Puy-en-Velay wechselt. 2012 tritt er in die Klasse von Augustin Lefebvre am Conservatoire à rayonnement régional de Lyon ein und macht seine erste Erfahrung als Solist im Senat in Prag mit der Élégie von Fauré. Seither tritt er regelmässig als Kammermusiker, Solist und Orchestermusiker sowie bei Wettbewerben auf.

2016 tritt er in die Haute École de Musique de Genève ein und besucht dort bis zum Bachelor den Unterricht von Denis Severin; danach wechselt er für einen Master in Interpretation, Vertiefung Konzert, in die Klasse von David Pia. 2018 ist er Finalist des Wettbewerbs Murten Classics und 2021 Preisträger der Fondation Marescotti.

Seit September 2022 ist Auguste Resident an der Académie de l’Opéra national de Paris.


Loris SikoraVioloncelloBiografie lesen ›

Loris Sikora, 1996 in Nizza geboren, begann mit sechs Jahren bei Jacques Perrone in Menton Violoncello zu spielen und studierte danach bei Cyrille Lacrouts in Aulnay-sous-Bois und bei Frédérique Audibert an der Académie de Monaco. 2017 trat er in das Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Lyon ein, in die Klassen von Yvan Chiffoleau und Pascal Jemain; heute arbeitet er mit Emmanuelle Bertrand.

Er besuchte Meisterkurse bei Jérôme Pernoo, Marc Coppey, Xavier Phillips, Philippe Muller, Ophélie Gaillard, Christoph Henkel und François Salque. Er spielt im Ensemble Bestiaire und im Orchestre de chambre de Lyon, musizierte von 2017 bis 2019 mit Julien Chauvin im Kammerorchester des CNSMD und gehörte 2020 dem Orchestre français des jeunes unter Fabien Gabel sowie der ersten Ausgabe des Orchestre de chambre de l’île de Groix an.

2020 gründete er mit Lilya Chifman, Seamus Mc Namarra und Salomé Kirklar das Kâla Quartett; das Quartett trat beim Festival Musique à Flaine auf und nahm 2022 an der Geneva International String Academy teil.

DIE KONZERTE

DIENSTAG, 5. JULI · 15.30 UHR

Hôpital de Beau-Séjour

Konzert Hôpital de Beau-Séjour

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DIENSTAG, 5. JULI · 20.00 UHR

Société de Lecture

Schumann · Brahms · Waxman · Dvořák

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MITTWOCH, 6. JULI

Musée Barbier-Mueller

Bach · Ysaÿe · Hindemith · Haydn · Hersant · Ravel

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DONNERSTAG, 7. JULI · 15.00 UHR

EMS Les Marronniers

Konzert EMS Les Marronniers

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DONNERSTAG, 7. JULI · 18.00 UHR

Société de Lecture

Vortrag von Alfred Brendel

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DONNERSTAG, 7. JULI · 20.00 UHR

Société de Lecture

Beethoven · Bruch · Frolov · Schubert

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FREITAG, 8. JULI

Société de Lecture

Brahms · Schumann · Saint-Saëns · Schönberg

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SAMSTAG, 9. JULI · 11.15 UHR

Société de Lecture

Rezital der jungen Talente

Dieses Konzert

SAMSTAG, 9. JULI · 16.30 UHR

Société de Lecture

Rezital der jungen Talente

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SAMSTAG, 9. JULI · 20.00 UHR

Société de Lecture

Beethoven · Tschaikowsky

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