- Musique de chambre et récital -
Samstag, 8. Juli 2023 | 20h00
Société de Lecture
 

SOMMERSAISON 2023

Fauré · Wieniawski · Mendelssohn · Prokofjew · Mozart

Samstag, 8. Juli 2023 · 20.00 Uhr

Société de Lecture

Grand-Rue 11, 1204 Genève

PROGRAMMKÜNSTLER UND BIOGRAFIEN

PROGRAMM

Gabriel Fauré (1845 - 1924)

Sonate für Violoncello und Klavier Nr. 1 d-Moll op. 109

Maxime Grizard · VioloncelloAnnegret Kuttner · Klavier

Henryk Wieniawski (1835 - 1880)

Variationen über ein eigenes Thema op. 15

Sofija Dodig · ViolineLukáš Klánský · Klavier

Felix Mendelssohn (1809 - 1847)

Trio Nr. 1 d-Moll op. 49

Eliane Menzel · ViolineJiayi Liu · VioloncelloLukáš Klánský · Klavier

Sergei Prokofjew (1891 - 1953)

Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 f-Moll op. 80

Vasilisa Neliubina · ViolineLukáš Klánský · Klavier

DIE KÜNSTLER

PROFESSOREN, EHRENGÄSTE UND BEGLEITPIANISTEN

Noémie BialobrodaViola · Mitbegründerin und künstlerische Leiterin der GISABiografie lesen ›

Noémie Bialobroda ist seit 2014 Bratschistin des Quatuor Aviv, mit dem sie eine intensive internationale Karriere verfolgt. Ihre Gesamtaufführung der Beethoven-Quartette im Studio Ansermet in Genf 2018-2019 fand beim Genfer Publikum grossen Anklang und festigte ihre Verankerung in der Westschweiz.

Mit Leidenschaft für das Unterrichten ist Noémie Bialobroda Professorin für Kammermusik an der Haute École de Musique de Genève und Koordinatorin für Kammermusik an der Haute École de Musique de Genève. 2024 wurde sie zur Professorin für Viola am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Lyon ernannt. Im Sommer unterrichtet sie an der Académie Internationale de Musique de Solsona in Spanien und ist Professorin für Kammermusik an der Académie Internationale de Musique de Flaine. Ihre Schülerinnen und Schüler sind Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe.

Noémie Bialobroda erhielt 2024 ein Kulturstipendium der Fondation Leenaards.

Als Konzertmusikerin ist sie Gast renommierter Konzertreihen und Festivals wie der Wigmore Hall (London), des Festival Manifeste des IRCAM und der Cité de la Musique (Paris), um nur einige zu nennen. Sie arbeitet mit Künstlern wie Abdel Rahman El Bacha, Yovan Markovitch, Luis Claret, Boris Garlitsky, François Guye, Philippe Müller, Tedi Papavrami, Jean Sulem, Jean-Pierre Wallez und dem Quatuor Rosamonde für Konzerte in ganz Europa, in Israel und in den USA zusammen.

Sie engagiert sich für die Interpretation zeitgenössischer Musik und ist Widmungsträgerin zweier am IRCAM uraufgeführter Werke für Viola solo: des Caprice für Viola solo und Elektronik des japanischen Komponisten Keita Matsumiya (2012) und von Drifting von Pierre Stordeur (Uraufführung April 2013). Sie wird regelmässig eingeladen, mit dem Ensemble Modern in Frankfurt und dem Ensemble Contrechamps in Genf zu spielen.

Noémie Bialobroda studierte bei Nobuko Imai und Miguel Da Silva an der Haute école de Musique de Genève und danach am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris im Diplôme d'Artiste Interprète (3. Zyklus), wo sie sich bei Jean Sulem vervollkommnete.

Sie ist Gründerin und künstlerische Leiterin der Geneva International String Academy.

Annegret KuttnerBegleitpianistin für die CellistenBiografie lesen ›


 

“Annegret Kuttner’s playing is characterised by considerable professionalism and perfection, by her contagious electrifying joy in performing music and by the great stylistic sureness of her interpretation.”
Sächsische Zeitung

„...Kuttner's ... light-fingered playing was impressive for its airy clarity..."

Irish Times

Die Pianistin Annegret Kuttner beeindruckt das Publikum durch die Natürlichkeit ihrer Interpretation und die Leichtigkeit und Klarheit ihres Spiels.

Nach ihrer erfolgreichen Teilnahme am Robert-Schumann-Klavierwettbewerb in Zwickau trat Annegret bereits mit 16 Jahren als Solistin in Konzerten in Deutschland und anderen europäischen Ländern auf, unter anderem mit dem Jugendorchester der Europäischen Union. Ihr Klavierstudium schloss sie an der Hochschule für Musik Dresden bei Professor Peter Rösel ab; weitere musikalische Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Karl-Heinz Kämmerling, Pavel Gililov und Amadeus Webersinke. Annegret ergänzte ihre Ausbildung mit einem Aufbaustudium in Klavierbegleitung (Korrepetition) bei Professor Monika Raithel sowie mit einem Cembalostudium beim international renommierten Experten für Alte Musik, Professor Ludger Remy.

Annegret Kuttner unterrichtet heute an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig.
Neben ihrer Lehrtätigkeit tritt die sehr gefragte Pianistin regelmässig als Solistin und Kammermusikerin in verschiedenen Musik- und Kulturzentren im In- und Ausland auf.
Konzertreisen führten sie in die Tschechische Republik, nach Polen, in die Schweiz, die Türkei, nach Lettland, Irland, Südafrika und in die USA.

Annegret spielt regelmässig mit Benjamin Schmid, Antje Weithaas, Natalia Prishepenko, Pauline Sachse, Ivan Ženatý und Robert Oberaigner. In New York spielte sie zusammen mit dem Cellisten Peter Bruns das Gesamtwerk Beethovens für Violoncello und Klavier. Dieses Konzert wurde von Publikum und Presse gleichermassen begeistert aufgenommen (New York Sun). Verschiedene international gelobte CD-Aufnahmen sind erschienen, darunter Werke für Violoncello und Klavier von Louis Vierne und Charles-Marie Widor, von Robert Schumann und Robert Volkmann sowie zum Beethoven-Jubiläum 2020 zusammen mit Peter Bruns/Violoncello der Zyklus «Beethoven – Most Complete 1-3», der das bekannte Repertoire von fünf Cellosonaten und drei Variationenzyklen um drei weitere Sonaten und Bearbeitungen von Beethoven selbst und von Komponisten aus seinem Umfeld erweitert, etwa die Sonate op. 64 (!) und die Bearbeitung der «Kreutzer»-Sonate für Violoncello von Carl Czerny.


Lukáš KlánskýBegleitpianist für die GeigerBiografie lesen ›

Lukáš Klánský wurde 1989 in Prag geboren. Als Gewinner zahlreicher Wettbewerbe ist er ein gefragter Solist und Kammermusiker. Er ist Mitglied des erfolgreichen Lobkowicz Trios, das 2014 den Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb in Pörtschach (Österreich) gewann. 2018 gewann er beim Internationalen Hans-von-Bülow-Wettbewerb den zweiten Preis in der Kategorie Dirigieren vom Klavier aus. Er tritt regelmässig mit dem Geiger Jan Mráček auf, Gewinner des Fritz-Kreisler-Wettbewerbs 2014 und Konzertmeister der Tschechischen Philharmonie.

Lukáš Klánský tritt mit führenden tschechischen Orchestern unter Dirigenten wie Libor Pešek, Andrea Sebastian Weiser, Gundi Emilsson oder István Dénes auf. Er spielte unter anderem am Festival Prager Frühling, an den Musikfesten mit Václav Hudeček, am Talich-Festival in Beroun, am Prager Dvořák-Festival, am Festival Lago Maggiore, an der Mendelssohn Musikwoche Wengen, am Chopin-Marathon Darmstadt, am Nafplion-Festival, bei Il Timbro Ivrea und bei der Basler Reihe «Kammermusik um halb acht».

Er ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe: des Beethoven-Wettbewerbs in Hradec, des International Rotary Piano Competition 2012 und des Internationalen Chopin-Wettbewerbs Darmstadt 2013. Mit fünfzehn Jahren debütierte er im Dvořák-Saal in Prag mit dem Prager Kammerorchester und Mozarts Klavierkonzert F-Dur KV 459.

Von 2004 bis 2010 studierte er am Prager Konservatorium bei Eva Boguniová und schloss mit Chopins Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll ab. Sein Studium beendete er an der Akademie der musischen Künste, wo er bei seinem Vater, Prof. Ivan Klánský, studierte. Seine musikalische Entwicklung wurde nicht nur von seinen Lehrern geprägt, sondern auch von Martin Kasík und dem international renommierten Garrick Ohlsson, dessen Prager Meisterkurse er besuchte.

Durch seine unzähligen Konzertauftritte hat er sich dem Publikum in vielen Ländern vorgestellt. Neben der Tschechischen Republik ist er in der Slowakei, in Ungarn, Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Belgien, den Niederlanden, Kroatien, Slowenien, Griechenland, Polen, der Türkei, den USA und Südafrika bekannt. Seine Aufnahmen sind bei den Labels Praga Digitals, Radioservis, Gramola und Naxos erschienen.

Lukáš Klánský ist auch Dirigent und gibt Konzerte, in denen er Klavierkonzerte von Mozart und Beethoven vom Klavier aus leitet. Dirigieren studierte er bei Professor Leoš Svárovský.

Lukáš arbeitet zudem mit dem legendären tschechischen Geiger Václav Hudeček zusammen. Sie geben gemeinsam Konzerte und wirken an einer Sommerakademie für junge Talente in Luhačovice mit.

DIE JUNGEN KÜNSTLER 2023

Sofija DODIGViolineBiografie lesen ›

Sofija Dodig ist eine serbische Geigerin, geboren am 30. August 2005 in Belgrad. Mit 17 Jahren wurde sie die jüngste Finalistin in der Geschichte des Internationalen Violinwettbewerbs der Jeunesses Musicales in Belgrad und gewann den 5. Preis sowie den Sonderpreis für die beste einheimische Kandidatin.

Sofija spielt seit ihrem 7. Lebensjahr Violine und begann bei Professorin Jelena Komatina in Belgrad. Mit 10 Jahren wurde sie Schülerin von Professorin Ana Veskov, bei der sie bis zu ihrem 17. Lebensjahr in Belgrad studierte. Mit 16 Jahren trat sie in die Vorbereitungsklasse von Professor Emilio Percan an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz ein, wo sie die folgenden 3 Jahre studierte. In den Jahren 2020 und 2021 studierte sie zudem privat bei Professor Brian Finlayson in Österreich.

Sie hatte Gelegenheit, Meisterkurse renommierter Künstler und Musiker wie Pavel Vernikov, Gil Shaham, Svetlana Makarova, Sergey Ostrovsky, Mihaela Martin, Kirill Troussov, Brian Finlayson, Daniel Rowland, Boris Kuschnir, Grigory Kalinovsky, Stefan Milenković, Nemanja Radulović, Kati Debretzeni, David Bowlin, Tatyana Balashova, Savely Shalman, Igor Tkachouk, Maja Jokanović und Robert Lakatos zu besuchen.

Sie spielte Kammermusik mit anerkannten Musikern wie Peter Bruns, Daniel Rowland, Kati Debretzeni, Maja Bogdanović, Dana Zemtsov, Nicholas Schwartz und Uki Ovaskainen. Sie war Teilnehmerin und Stipendiatin der Sommerakademie Mozarteum in Salzburg, der Accademia Stauffer in Cremona, der Davidsbündler Academy in Den Haag und der Geneva International String Academy in der Schweiz. Zudem nahm sie an den Lac Léman Music Masterclasses in Blonay (Schweiz) teil.

Sie gab Solorezitals in der Schweiz, den Niederlanden, Österreich, Slowenien, Mazedonien und Serbien und trat in vielen Ländern Europas auf. Sie war Erste bei allen nationalen und internationalen Wettbewerben in Serbien, gewann 2021 den 3. Preis beim Jenő-Hubay-Violinwettbewerb in Ungarn und 2020 den 3. Preis und einen Sonderpreis beim Wettbewerb Ohrid Pearls. 2019 gewann sie die Violinwettbewerbe Franjo Krežma und Ludmilla Weiser in Kroatien.

Sofija erhielt für ihre musikalischen Erfolge eine Reihe von Auszeichnungen – sie ist Stipendiatin der Stiftung «Dobar glas», die die besten jungen Musiker Serbiens fördert, sowie Stipendiatin des Fonds für junge Talente der Republik Serbien. Zudem erhielt sie den «Dositej-Preis» des serbischen Ministeriums für Jugend und Sport.

Eliane MENZELViolineBiografie lesen ›

Eliane Menzel wurde 1999 in Deutschland geboren. Von 2008 bis 2017 war sie Jungstudentin bei Prof. Katrin Scholz an der Hochschule für Künste Bremen. Neben mehreren ersten Preisen beim Bundeswettbewerb «Jugend musiziert» zwischen 2007 und 2016 erhielt sie Sonderpreise für herausragende musikalische Leistungen (Stiftung von «Jugend musiziert» 2007 und Stiftung der Oldenburgischen Landschaft 2011).

Von 2011 bis 2018 war Eliane Mitglied der Deutschen Streicherphilharmonie, mit der sie in bekannten Konzertsälen in ganz Deutschland und Europa auftrat. Von 2014 bis 2018 war sie Konzertmeisterin bei Tourneen, CD-Produktionen und Übertragungen wie Young Euro Classic im Konzerthaus Berlin. Dieses per Livestream übertragene Konzert zeigte Eliane Menzel auch als Solistin in der Zugabe, dem letzten Satz von Vivaldis «Sommer».

2015 erhielt sie den NDR Kulturpreis, zu dem eine Rundfunkproduktion von Saint-Saëns' Introduction et Rondo capriccioso beim NDR Hamburg gehörte (gesendet im Juli 2016). 2016 gewann Eliane den 1. Preis beim VIII. Internationalen Szymon-Goldberg-Wettbewerb Meissen sowie einen Sonderpreis für das moderne Stück und einen Auftritt beim Festival Schubertiade Schnackenburg. Eliane Menzel nahm an Sommerfestivals wie dem Castleman Quartet Program 2018, dem Heifetz International Music Institute 2019 in Staunton (Virginia), dem Young Artists Program 2017, 2018 und 2019, dem Keshet Eilon Summer Master Course 2021 und 2022 sowie dem Allegra Festival 2021 in Russe (Bulgarien) teil. Sie besuchte Meisterkurse bei Thomas Brandis, Rainer Honeck, Rachel Podger, Igor Ozim, Silvia Marcovici, Rainer Sonne, Andrés Cárdenes, Hagai Shaham, Pinchas Zukerman, Patinka Kopec, Grigory Kalinovsky, Ilya Kaler, Shmuel Ashkenasi, Itzhak Rashkovsky und Vadim Gluzman.

Als Solistin trat Eliane Menzel mit Orchestern wie dem Oldenburger Schlossorchester, der Kammersinfonie Oldenburg, dem Main-Kammerorchester Frankfurt, dem Ensemble Bremen-Frankfurt und dem Oldenburgischen Staatsorchester auf. Im Februar 2017 spielte Eliane das Violinkonzert von Tschaikowsky in den ausverkauften Konzertsälen von Emmen und Groningen (Niederlande) und in der Glocke Bremen, begleitet vom Hanze Symphony Orchestra unter der Leitung von Etienne Siebens.

2019 gab sie ein Rezital in der Deutschen Botschaft in Ottawa sowie im Dezember 2019 in der Deutschen Botschaft in New York. Zusammen mit ihrem Vater, dem Oboisten Prof. Fabian Menzel, gibt sie regelmässig Kammermusikkonzerte mit Musik vom Barock bis zur Moderne, darunter Uraufführungen von Kompositionen, die für Eliane und Fabian Menzel geschrieben wurden. 2017 riefen sie ihre eigene Konzertreihe im Schloss Neuenburg ins Leben, mit zahlreichen Aufführungen jedes Jahr. Mit Beginn der Pandemie begannen sie, die Konzerte per Livestream zu übertragen.

Eliane studierte von 2018 bis 2022 an der Manhattan School of Music und gehörte zum «Pinchas Zukerman Performance Program» mit Pinchas Zukerman und Patinka Kopec. Sie schloss 2022 mit einem Bachelor of Music ab und setzt ihr Studium nun an der Juilliard School bei Joel Smirnoff fort.

Vasilisa NELIUBINAViolineBiografie lesen ›

Vasilisa Neliubina wurde in Perm (Russland) in eine Musikerfamilie geboren. Mit 4 Jahren begann sie Violinunterricht bei Tatiana Shevtsova, Verdiente Kulturschaffende. Mit 7 Jahren gab sie ihr Solodebüt mit dem Sinfonieorchester der Oper und des Balletts Perm. Zwei Jahre später spielte sie mit dem Russischen Nationalen Philharmonischen Orchester unter der Leitung von Vladimir Spivakov.

2016 trat Vasilisa in das Musikkolleg des Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums in die Klasse von Prof. Vladimir Ivanov und Prof. Elena Chvertok ein. 2020 wurde sie unter den Besten am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium aufgenommen.

Vasilisa trat als Solistin, Kammermusikerin und Orchestermusikerin im Kleinen und Grossen Saal sowie im Rachmaninow-Saal des Moskauer Konservatoriums, im Saal des Puschkin-Museums in Moskau, im Kammersaal des Internationalen Hauses der Musik in Moskau und in verschiedenen Städten Russlands auf: Sankt Petersburg, Tjumen, Nischni Nowgorod, Ischewsk, Rjasan. Sie spielte in der Victoria Hall in Genf, im Stadtcasino Basel und im Temple du Bas in Neuenburg und nahm am Internationalen Musikfestival Hellas in Griechenland, am Internationalen Festival der slawischen Musik, an der Sommerakademie «New Names» und am Dritten Praktikum für die Aufführung zeitgenössischer Kunst in Russland teil.

Vasilisa nahm an Meisterkursen bei Eduard Grach (Russland), Maxim Fedotov (Russland), Boris Kuschnir (Österreich), Yair Kless (Israel) und Lev Gelbard (Deutschland) teil.

Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe: 2021 1. Preis der Delphischen Spiele Russlands, 2021 1. Preis des Allrussischen Violinwettbewerbs zu Ehren der Verdienten Kunstschaffenden der Russischen Föderation G. S. Turchaninova, 2021 2. Preis des Allrussischen Violinwettbewerbs «Zauberbogen», 2. Preis des Internationalen Violinwettbewerbs Josef Hassid in Estland.

Vasilisa studiert derzeit an der Haute Ecole de Musique de Genève/Neuchâtel in der Schweiz bei Sergey Ostrovsky.

Sie spielt eine Violine von Samuel Nemessanyi aus dem Jahr 1880, eine Leihgabe der Fondation LaLive.


Mishel BUSHKOVAViolineBiografie lesen ›

Michelle Bushkova, geboren am 25. Mai 2004 in Moskau, setzt die Musiktradition ihrer Familie in dritter Generation fort. Mit vier Jahren begann sie Violinunterricht bei Prof. Galina Turchaninova, und im folgenden Jahr wurde sie in die Klavierklasse von Prof. Tatiana Zelikman aufgenommen.

Von 2011 bis 2021 setzte Michelle ihr Studium bei ihren beiden Lehrerinnen an den zwei berühmtesten Moskauer Musikschulen fort: am Staatlichen Gnessin-Musikkolleg (Klavier) und an der Zentralen Musikschule des Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums (Violine, auch in der Klasse ihres Vaters Evgeny Bushkov). Wenige Tage vor ihrem 6. Geburtstag gab sie ihr Solodebüt als Geigerin und Pianistin mit dem Belarussischen Staatlichen Kammerorchester in Minsk. Michelle trat mit Orchestern in Moskau, Minsk, Saratow, Jaroslawl, Istanbul und Ankara (Türkei) auf; sie spielte im Grossen Saal des Moskauer Konservatoriums, im Tschaikowsky-Konzertsaal in Moskau, im Museyon-Saal des Puschkin-Museums in Moskau, im Palais des Beaux-Arts in Brüssel, im Swetlanow-Saal des Internationalen Hauses der Musik in Moskau, im NCPA (Mumbai, Indien), im Wiener Konzerthaus und in der Severance Hall (Cleveland, USA) und nahm am Kammermusikfestival «Musica Mundi» in Belgien, an den internationalen Streicher-Meisterkursen «Keshet Eilon» in Israel, am Gstaad New Year Music Festival in der Schweiz, am internationalen Festival «Stay-in-May» in Naples (Florida), am «Rheingau Musik Festival» in Deutschland, am «Kogan-Festival» in Jaroslawl (Russland) und am Festival für zeitgenössische Musik «Moskauer Herbst» teil.

Michelle nahm an Meisterkursen bei Ilya Kaler und Olga Dubossarskaya-Kaler (USA), Pavel Vernikov und Svetlana Makarova (Schweiz) für Violine sowie bei Stephen Kovacevich (England), Anna Malikova (Deutschland) und Victoria Mushkatkol (USA) für Klavier teil.

Sie ist Preisträgerin des Vorspiels «Goldene Note» in Wien, des Manhattan International Competition, des Berlin International Competition und des Chicago International Violin Competition. Michelle studiert derzeit beide Instrumente am Cleveland Institute of Music, Violine bei Ilya Kaler und Olga Dubossarskaya-Kaler und Klavier bei Antonio Pompa-Baldi. Ihre Leistungen und Erfolge werden grosszügig von Olga Kondurova unterstützt.

Naama BEN-ZAKENViolineBiografie lesen ›

Die 2005 geborene Naama absolviert derzeit ihren Bachelor in der Klasse von Miriam Fried und Paul Biss am New England Conservatory in Boston (USA). Sie studierte an der Buchmann-Mehta School of Music (Israel) bei Mila Feldman.

Naama spielte im Young Israel Philharmonic Orchestra des Jerusalem Music Centre, war bei vielen Projekten Konzertmeisterin und nahm an allen seinen Programmen für herausragende Musiker teil; sie spielte Kammermusik unter der Anleitung von Mitgliedern des Jerusalem Quartet und von Musikern des Israel Philharmonic Orchestra und besuchte zahlreiche Meisterkurse bei Geigern von Weltrang wie Grigory Kalinovsky, Mihaela Martin, Shlomo Mintz, dem verstorbenen Chaim Taub und vielen anderen.

Naama trat in ganz Europa, in allen grossen Konzertsälen Israels und im nationalen Radio auf. Sie ist aktives Mitglied von «Musethica», einer Organisation, die klassische Musik zu Menschen mit besonderen Bedürfnissen bringt, und brachte 2020 ein Stück zur Uraufführung, das der israelische Komponist Eyal Malkinson eigens für sie geschrieben hatte.

Seit 2018 wird sie mit Stipendien der America-Israel Cultural Foundation gefördert und erhält die Outstanding Merit Scholarships. Sie gewann den zweiten Preis beim Wettbewerb «Keshet Eran» (2023), den ersten Preis beim Streicherwettbewerb der Buchmann-Mehta School of Music (2024), und 2025 erhielt sie den Claremont Prize, den die Claremont Foundation einer einzigen Geigerin oder einem einzigen Geiger verleiht.

Naama trat in Konzerten unter Dirigenten wie Lahav Shani, Karl-Heinz Steffens und Zubin Mehta auf.

Zu ihren Aktivitäten an internationalen Musikfestivals gehören unter anderem die Geneva International String Academy (Schweiz) und die Seminare von Keshet Eilon, die sie seit ihrem zehnten Lebensjahr regelmässig besucht. Sie nahm aktiv am Festival «Good Vibrations» der Kronberg Academy teil und spielte in Meisterkursen bei Vadim Gluzman.

Als Gründerin ihrer Kammermusikgruppe, des Klavierquartetts Alma Rosé, trat sie am Festival Zeist Music Days in den Niederlanden auf und arbeitete mit Mitgliedern des Jerusalem Quartet und des Schumann Quartetts (Deutschland). Das Quartett unternahm zudem eine Tournee nach London, gab viele Konzerte und arbeitete mit dem Pianisten Murray Perahia.
Naama spielt eine Violine von Nicolaus Gagliano aus dem Jahr 1770, eine grosszügige Leihgabe des verstorbenen Yehuda Zisapel.

Matthew McDOWELLViolaBiografie lesen ›

Der amerikanische Bratschist Matthew McDowell begann seinen musikalischen Weg mit vier Jahren auf der Violine und wechselte mit einundzwanzig Jahren zur Bratsche. Zu seinen wichtigsten Lehrern gehören Pädagogen wie Ettore Causa, Ivan Vukčević, Boris Abramov und Gérard Caussé.

2021 schloss er seinen Bachelor of Arts und seinen Bachelor of Music in Viola und Violine an der Schwob School of Music der Columbus State University mit den höchstmöglichen akademischen und künstlerischen Auszeichnungen ab. In dieser Zeit studierte Matthew bei renommierten Pädagogen wie Paul Coletti, Carol Rodland, Jeffrey Irvine, Csaba Erdélyi und Sergiu Schwartz.

Als Solist und im Ensemble führten ihn seine Reisen an grosse Festivals in den USA, in Europa und Mexiko, wo er unter anderem an der Verbier Festival Soloist Academy, am Festival Pablo Casals, am Moritzburg Festival, am Miami Music Festival und am Festival Santa Pietra konzertierte.

Während seines Studiums an der International Menuhin Music Academy in der Schweiz (Rolle) hatte Matthew Gelegenheit, in ganz Europa Konzerte zu spielen, auch in renommierten Sälen wie der Victoria Hall in Genf.

In Meisterkursen spielte er für weltbekannte Künstler wie Lawrence Power, Antoine Tamestit, Gábor Takács-Nagy, Renaud Capuçon, Nobuko Imai und David Gaillard.

Matthew studiert derzeit bei Ettore Causa an der Yale School of Music der Yale University.


Maxime GRIZARDVioloncelloBiografie lesen ›

Der 2006 geborene Maxime studiert seit zehn Jahren Violoncello bei Claire Oppert und Klavier bei Roustem Saïtkoulov, die beide seine musikalische Entwicklung tief geprägt haben. Seit September 2025 studiert er an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) in der Klasse von Thomas Grossenbacher, nachdem er zwei Jahre am Pariser Konservatorium (CNSMDP) in der Klasse von Emmanuelle Bertrand verbracht hatte.

Er profitierte zudem von den Ratschlägen von Steven Isserlis, Nicolas Altstaedt, Frans Helmerson, Gary Hoffman, Anne Gastinel, Kian Soltani, Ivan Monighetti, Kirill Gerstein und Gábor Takács-Nagy.

Er nahm an mehreren renommierten Akademien teil, darunter die Verbier Festival Academy, die Geneva International String Academy und die Seiji Ozawa International Academy, sowie an Meisterkursen in Liechtenstein, Villecroze und Kronberg.

2022 vertrat Maxime Frankreich im Eurovision-Finale für junge Musiker in Montpellier, und 2024 gewann er den 2. Preis beim Internationalen Cellowettbewerb Buchet in Belgien.

Maxime hatte Gelegenheit, an Orten wie der Victoria Hall in Genf, der Philharmonie Minsk und dem Grand Auditorium der UNESCO aufzutreten, und wurde an Festivals wie das Viotti Festival in Italien, das Festival d’Auvers-sur-Oise in Frankreich, «Kazinika Dienas» in Lettland und viele andere eingeladen.

Im Januar 2025 debütierte Maxime in der Tonhalle Zürich mit dem Dvořák-Konzert und der Bodensee Philharmonie Konstanz unter der Leitung von Gabriel Venzago.

Maxime spielt regelmässig im Duo mit dem Pianisten Roustem Saïtkoulov und im Trio mit der Pianistin Alexandra Dovgan und der Geigerin Ilva Eigus. Zudem tritt er im Duo mit seinem Bruder, dem Organisten Alexis Grizard, auf.

Um seine Kunst und seine Leidenschaft für die Musik mit unterschiedlichem Publikum zu teilen, spielt Maxime regelmässig für ältere Menschen in Pflegeheimen und Spitälern, aber auch für junge Menschen in Schulen.

Seit Dezember 2024 spielt Maxime Grizard ein Violoncello von Gioffredo Cappa aus dem Jahr 1696, eine Leihgabe der Société Musicale Générale Mécénat, sowie ein Violoncello von Stephan von Baehr (Paris, 2009), eine Leihgabe der Deutschen Stiftung Musikleben.


Jiayi LIUVioloncelloBiografie lesen ›

Jiayi Liu wurde 2002 geboren und erhielt mit zehn Jahren ihren ersten Cellounterricht. Nur drei Jahre später, mit 13 Jahren, debütierte Jiayi mit Haydns Konzert C-Dur in der Qingdao Concert Hall. Seither gab sie zahlreiche Solorezitals und Ensembleauftritte in renommierten Konzertsälen, darunter die Berliner Philharmonie, der Konzertsaal des Shanghai Symphony Orchestra, die Shanghai Concert Hall, die Shenzhen Concert Hall, das Oriental Art Center, das F Space Art Center, der Konzertsaal des Mozarteums in Salzburg und die Jordan Hall des New England Conservatory, um nur einige zu nennen.

Als Gewinnerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe erhielt sie zuletzt mit 19 Jahren den Young Musician Prize des Grand Prix Emanuel Feuermann 2022 – als eine von 10 Teilnehmenden und einzige chinesische Teilnehmerin in der 12-jährigen Geschichte des Wettbewerbs. Im Oktober 2022 erhielt sie zudem den 3. Preis «Prix Amis de la BCS» beim Internationalen Cellowettbewerb Buchet. Sie ist ausserdem Gewinnerin des ersten Preises des Janigro Cello Competition Junior und des Preises der Zagreber Philharmonie in Kroatien, Trägerin des 3. Preises beim Cleveland Cello Competition 2016 und Gewinnerin des Cello Award im Morningside Music Bridge Project 2018. Im Winter 2021 wirkte sie bei der Tournee des Grammy-prämierten Komponisten Tan Dun mit seinem Werk «Buddha Passion» mit, mit Aufführungen in Guangzhou, Lanzhou und Changsha, sowie bei der Sonate «Crouching Tiger Hidden Dragon» für Violoncello und Klavier mit dem Pianisten Sean Tan und Maestro Tan Dun.

Nach 5 Jahren Studium an der dem Konservatorium Shanghai angegliederten Mittelschule bei Prof. Weixi Luo studiert sie nun an der Musik-Akademie Basel bei Prof. Danjulo Ishizaka.

Sie nahm an Meisterkursen bei Arto Noras, Steven Isserlis, Jens Peter Maintz, Wolfgang Emanuel Schmidt, Wen-Sinn Yang, Maria Kliegel, Lawrence Lesser, Paul Katz und vielen anderen teil.

Jiayi ist Stipendiatin des Erziehungsdepartements Basel-Stadt, des People’s Scholarship of Shanghai, des Morningside Music Bridge Program in Warschau (Polen) und Boston (USA) sowie des Stipendienfonds der Dozierenden der HSM.

Jiayi spielt derzeit ein Violoncello von Carlo Antonio Testore der Musik-Akademie Basel.


Cosima FederleVioloncelloBiografie lesen ›

Cosima Federle wurde 2002 in Regensburg geboren und begann mit vier Jahren Violoncello zu spielen.

2010 wurde sie in die «Bayerische Frühförderklasse» in Regensburg bei Wolfgang Nüsslein aufgenommen, und von 2015 bis 2019 erhielt sie Unterricht bei Hanno Simons in München. 2019 wurde Cosima Jungstudentin bei Peter Bruns an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig und setzte ihr Studium dort seit 2020 als Vollstudentin fort.

Ihr Spiel wurde durch Meisterkurse bei Wolfgang Boettcher, Wen-Sinn Yang, László Fenyő, Jan Vogler, Natalia Gutman, Boris Kusnezow, Kian Soltani, Jens Peter Maintz, Mischa Maisky und Alfred Brendel bereichert. Cosima gewann verschiedene nationale und internationale Wettbewerbe, darunter erste Preise beim Internationalen Dotzauer-Wettbewerb in Dresden, beim Internationalen Musikwettbewerb László Spezzaferri in Verona und bei «Jugend musiziert» sowie zweite Preise beim Internationalen David-Popper-Wettbewerb in Ungarn und beim Concours International Tremplin in Paris, ausserdem den Musikpreis der Stadt Regensburg, einen Sonderpreis der Harald-Genzmer-Stiftung und einen Sonderpreis der Bundesapothekerkammer.

2013 waren Cosima und ihr Bruder zwei der Hauptprotagonisten des Films «Jugend musiziert – der Film», der von verschiedenen deutschen Fernsehsendern ausgestrahlt wurde. Sie ist Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben und der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein und erhielt weitere Stipendien der «Geneva International String Academy», Schweiz, von «Musique à Flaine», Frankreich, der Hildegard-Schmalzl-Stiftung und der Dresdner Musikfestspiele.

Seit 2017 war sie jährlich Stipendiatin des Projekts «Meisterschüler – Meister» auf Schloss Neuhardenberg (Berlin) mit Jan Vogler.

Cosima spielte an mehreren Festivals, darunter «Musiques en Été» in Genf, die Dresdner Musikfestspiele und das «Festival Momentum» in Stolberg, und trat in der Elbphilharmonie Hamburg, im Stadtcasino Basel und im Gewandhaus Leipzig auf.

Sie produzierte mehrere Aufnahmen mit dem Bayerischen Rundfunk, dem Deutschlandfunk, dem Norddeutschen Rundfunk und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg.

Cosima spielt ein Violoncello von Nicolas Lupot, Paris 1821, eine Leihgabe der Deutschen Stiftung Musikleben.


DIE KONZERTE

DIENSTAG, 4. JULI · 15.00 UHR

Klinik Joli-Mont

Konzert Klinik Joli-Mont

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DIENSTAG, 4. JULI · 20.00 UHR

Société de Lecture

Brahms · Grieg · Wieniawski · Schumann

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MITTWOCH, 5. JULI · 9.00 UHR

Société de Lecture

Meisterkurse für Barockmusik mit Kati Debretzeni

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MITTWOCH, 5. JULI · 14.30 UHR

Société de Lecture

Vortrag von Kati Debretzeni

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MITTWOCH, 5. JULI · 20.00 UHR

Société de Lecture

Beethoven · Schumann · Schostakowitsch · Bach

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DONNERSTAG, 6. JULI · 15.00 UHR

EMS Les Marronniers

Konzert EMS Les Marronniers

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DONNERSTAG, 6. JULI · 20.00 UHR

Musée Barbier-Mueller

Ysaÿe · Hindemith · Bacewicz · Paganini · Berio · Bach · Vasks · Kodály

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FREITAG, 7. JULI · 9.00 UHR

Conservatoire Populaire, Studio Gabriele de Agostini

Meisterkurse und Workshops mit Garth Knox

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FREITAG, 7. JULI · 20.00 UHR

Société de Lecture

Franck · Knox · Dvořák · Ravel

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SAMSTAG, 8. JULI · 11.15 UHR

Société de Lecture

Rezital der jungen Talente

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SAMSTAG, 8. JULI · 20.00 UHR

Société de Lecture

Fauré · Wieniawski · Mendelssohn · Prokofjew · Mozart

Dieses Konzert

SONNTAG, 9. JULI · 11.15 UHR

Société de Lecture

Rezital der jungen Talente

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SONNTAG, 9. JULI · 17.00 UHR

Société de Lecture

Beethoven · Tschaikowsky · Arenski · Saint-Saëns · Brahms

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Mäzene und Partner