- Musique de chambre et récital -
Dienstag, 2. Juli 2024 | 20h00
Société de Lecture
Schumann · Brahms · Dvořák
 

SOMMERSAISON 2024

Schumann · Brahms · Dvořák

Dienstag, 2. Juli 2024 · 20.00 Uhr

Société de Lecture

Grand-Rue 11, 1204 Genève

PROGRAMMKÜNSTLER UND BIOGRAFIEN

Der Geiger Sergey Ostrovsky spielt mit den Musikern der Akademie das Klavierquintett A-Dur op. 81 von Dvořák. Zu hören sind zudem Sonaten von Schumann und Brahms.

PROGRAMM

Robert Schumann (1810 - 1856)

Adagio und Allegro op. 70

I. Adagio
II. Allegro

Jin Seok Jeong · VioloncelloAnnegret Kuttner · Klavier

Johannes Brahms (1833 - 1897)

Sonate für Viola und Klavier Es-Dur op. 120

I. Allegro amabile

Mila Gafner · ViolaHunju Sohnn · Klavier

Robert Schumann (1810 - 1856)

Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 d-Moll op. 121

I. Ziemlich langsam - Lebhaft
II. Sehr lebhaft

Varvara Vasylieva · ViolineNatalia Grines · Klavier

Antonín Dvořák (1841 - 1904)

Klavierquintett A-Dur op. 81

I. Allegro, ma non tanto
II. Dumka: Andante con moto
III. Scherzo (Furiant): Molto vivace
IV. Finale: Allegro

Sergey Ostrovsky · ViolineSofija Dodig · ViolineMatthew McDowell · ViolaPauline Boudon · VioloncelloNatalia Grines · Klavier

DIE KÜNSTLER

PROFESSOREN, EHRENGAST UND BEGLEITPIANISTEN

Sergey OstrovskyVioline · Mitbegründer und künstlerischer Leiter der GISABiografie lesen ›

Sergey Ostrovsky ist Sologeiger, Dirigent, Gründer und während 27 Spielzeiten Primarius des Aviv String Quartet, Gründer und künstlerischer Leiter des «Ensemble Symphonique de Genève» und unterrichtet seit 2009 Violine an der Haute Ecole de Musique de Genève und Neuchâtel. Von 2007 bis 2012 war er erster Konzertmeister des «Orchestre de la Suisse Romande» und von 2012 bis 2015 erster Konzertmeister der «Orquesta de la Communidad Valenciana».

Sergey Ostrovsky gewann den Grossen Preis des 3. Internationalen Kammermusikwettbewerbs in Melbourne. Er ist Preisträger des Internationalen Streichquartettwettbewerbs von Bordeaux, Träger des 2. Preises beim Internationalen Wettbewerb «Schubert und die Moderne» in Graz (Schubert-Preis) sowie Preisträger des Internationalen Wettbewerbs «Prager Frühling» und des Rodolfo-Lipizer-Preises.

Als Solist spielt Sergey Ostrovsky mit renommierten Orchestern wie dem «Orchestre de la Suisse Romande», dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Orchestre de Chambre de Genève, dem Cape Town Philharmonic Orchestra, dem Amadeus Chamber Orchestra (Polen), dem Bournemouth Symphony Orchestra, der «Orquesta de la Communidad Valenciana», dem Jerusalem Symphony Orchestra, dem «Luzerner Sinfonieorchester» und dem Israel Chamber Orchestra.

Als leidenschaftlicher Dirigent wird Sergey Ostrovsky regelmässig eingeladen, in der Schweiz, in Spanien, Russland, Estland, der Ukraine, Armenien, Georgien, Lettland und Israel zu dirigieren.

2015 gründete Sergey Ostrovsky ein Streicherensemble, die «Solistes de Neuchâtel», und 2023 das «Ensemble Symphonique de Genève». Seine Rolle als künstlerischer Leiter des «Ensemble Symphonique de Genève» ist vielseitig: als «künstlerischer Manager» und als Musiker, der selbst an den Aufführungen «beteiligt» ist. In dieser zweiten Rolle kann er das Orchester vom Pult aus dirigieren, es aber auch als Solist von der Violine aus leiten.

Als Kammermusiker spielte Sergey Ostrovsky an den renommiertesten Orten der Welt, darunter die Carnegie Hall, die Alice Tully Hall, das Auditorium du Louvre, das «Théâtre du Châtelet», die Wigmore Hall in London und das Sydney Opera House. Sein «Aviv String Quartet» hat zudem zahlreiche Aufnahmen gemacht (Hoffmeister, Dohnányi, Schostakowitsch, Schubert, Schulhoff usw.), von denen einige von der Kritik gefeiert wurden.

Annegret KuttnerBegleitpianistin für die CellistenBiografie lesen ›


 

“Annegret Kuttner’s playing is characterised by considerable professionalism and perfection, by her contagious electrifying joy in performing music and by the great stylistic sureness of her interpretation.”
Sächsische Zeitung

„...Kuttner's ... light-fingered playing was impressive for its airy clarity..."

Irish Times

Die Pianistin Annegret Kuttner beeindruckt das Publikum durch die Natürlichkeit ihrer Interpretation und die Leichtigkeit und Klarheit ihres Spiels.

Nach ihrer erfolgreichen Teilnahme am Robert-Schumann-Klavierwettbewerb in Zwickau trat Annegret bereits mit 16 Jahren als Solistin in Konzerten in Deutschland und anderen europäischen Ländern auf, unter anderem mit dem Jugendorchester der Europäischen Union. Ihr Klavierstudium schloss sie an der Hochschule für Musik Dresden bei Professor Peter Rösel ab; weitere musikalische Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Karl-Heinz Kämmerling, Pavel Gililov und Amadeus Webersinke. Annegret ergänzte ihre Ausbildung mit einem Aufbaustudium in Klavierbegleitung (Korrepetition) bei Professor Monika Raithel sowie mit einem Cembalostudium beim international renommierten Experten für Alte Musik, Professor Ludger Remy.

Annegret Kuttner unterrichtet heute an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig.
Neben ihrer Lehrtätigkeit tritt die sehr gefragte Pianistin regelmässig als Solistin und Kammermusikerin in verschiedenen Musik- und Kulturzentren im In- und Ausland auf.
Konzertreisen führten sie in die Tschechische Republik, nach Polen, in die Schweiz, die Türkei, nach Lettland, Irland, Südafrika und in die USA.

Annegret spielt regelmässig mit Benjamin Schmid, Antje Weithaas, Natalia Prishepenko, Pauline Sachse, Ivan Ženatý und Robert Oberaigner. In New York spielte sie zusammen mit dem Cellisten Peter Bruns das Gesamtwerk Beethovens für Violoncello und Klavier. Dieses Konzert wurde von Publikum und Presse gleichermassen begeistert aufgenommen (New York Sun). Verschiedene international gelobte CD-Aufnahmen sind erschienen, darunter Werke für Violoncello und Klavier von Louis Vierne und Charles-Marie Widor, von Robert Schumann und Robert Volkmann sowie zum Beethoven-Jubiläum 2020 zusammen mit Peter Bruns/Violoncello der Zyklus «Beethoven – Most Complete 1-3», der das bekannte Repertoire von fünf Cellosonaten und drei Variationenzyklen um drei weitere Sonaten und Bearbeitungen von Beethoven selbst und von Komponisten aus seinem Umfeld erweitert, etwa die Sonate op. 64 (!) und die Bearbeitung der «Kreutzer»-Sonate für Violoncello von Carl Czerny.


HunJu SohnnBegleitpianistin für die BratschistenBiografie lesen ›


Die in Korea geborene Pianistin HunJu Sohnn gibt Solo- und Kammermusikkonzerte in der Schweiz, in England, Deutschland, Frankreich, Südkorea, Thailand, Costa Rica und in den gesamten Vereinigten Staaten.

Für ihre Qualitäten in der Zusammenarbeit sehr geschätzt, wurde HunJu eingeladen, mit verschiedenen Instrumentalisten aufzutreten, und spielte mit dem Bläserensemble Ensemble Five ± sowie mit dem in Europa ansässigen Varias Ensemble am New Year’s Music Festival in Gstaad. HunJu begleitete Meisterkurse weltberühmter Künstler wie Pinchas Zukerman, Nobuko Imai, Kyung-Wha Chung, Tabea Zimmermann, Yuri Bashmet sowie Yo-Yo Ma, Frans Helmerson und Ralph Kirshbaum. Sie war Pianistin und Koordinatorin des Viola-Meisterkurses am Verbier Festival & Academy. HunJu wirkte in einem weltweit ausgestrahlten Fernsehdokumentarfilm über Nobuko Imai mit und trat während des Verbier Festivals mit Frau Imai in einer Sendung von France Musique auf.

HunJu Sohnn tritt weiterhin in Europa und den USA auf und unterrichtet am Conservatoire Populaire de Musique, Danse et Théâtre in Genf. Sie wirkte auch an Studioaufnahmen mit, zuletzt an einem Projekt mit dem Gesamtwerk von Francis Poulenc für Klavier und Bläser, erschienen bei Kleos Classics. HunJu Sohnn erwarb ihren Master am New England Conservatory und hat ein Doktorat in Klavier-Performance der Rice University.


 

Natalia GrinesBegleitpianistin für die GeigerBiografie lesen ›

Natalia Grines ist Absolventin der Klavierschule von Nischni Nowgorod. 2004 schloss sie ihr Studium am Staatlichen Glinka-Konservatorium (Akademie) Nischni Nowgorod bei Professorin Bella Alterman ab. 2006 absolvierte sie ihr Aufbaustudium an der Kammermusikfakultät (Klasse von Natalia Matveeva) und begann unmittelbar danach an der Akademie ihrer Heimatstadt zu arbeiten, wo sie bis zu ihrer Übersiedlung nach Israel im Jahr 2022 tätig war.

Als Professorin (Abteilungen Kammermusik und Klavierduo) bildete sie zahlreiche Studierende aus – Preisträger internationaler Klavierwettbewerbe –, sass in den Jurys verschiedener Wettbewerbe und gab Meisterkurse in ganz Russland sowie in Armenien, Bosnien, Südafrika, Spanien und den USA.

Natalia trat in Russland, Israel, den USA, Taiwan, Spanien, Italien, Bosnien und Herzegowina, Südafrika, Armenien und der Ukraine auf.

Beim XVI. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb (2019) spielte sie zusammen mit der Cellistin Anastasia Kobekina, die schliesslich mit dem 3. Preis ausgezeichnet wurde. Natalia wirkte auch beim XIII. und XV. Tschaikowsky-Wettbewerb als Begleiterin mit und erhielt das Diplom für die beste Begleitung.

Seit 2007 arbeitete sie regelmässig mit der Stiftung von Vladimir Spivakov zusammen.

Seit 2016 betreut Natalia ein Kammerensemble an der AIMS Academy-Festival in Katalonien (Spanien). Sie wirkt zudem als offizielle Begleiterin an der Keshet Eilon String Academy mit.
2017 nahm sie zusammen mit Evgeny Brakhman und dem Taiwan Symphony Orchestra of soloists an einer Konzertreihe in Taiwan teil, darunter ein Auftritt in einem der besten Säle der Welt, der Taipei National Concert Hall.

Zu Natalias Kammermusikpartnern gehören die Geiger Alena Baeva, Daniel Lozakovich und Sergey Ostrovsky, der Trompeter Sergei Nakariakov, der Klarinettist Valentin Urupin sowie die Cellisten Anastasia Kobekina, Alexander Ramm, Boris Andrianov, Zvi Plesser und andere.

Seit 2016 ist Natalia zusammen mit Evgeny Brakhman Gründerin und Co-Leiterin eines einzigartigen Festival- und Kunstprojekts in Russland, «Musikalische Landschaften» (www.musiclandscape.ru). Das Projekt verbindet Musik und Malerei und umfasst Konzerte mit weltberühmten klassischen Künstlern sowie Meisterkurse. 2022 vereinte die 5. Ausgabe der «Musikalischen Landschaften» über 150 Teilnehmende.

DIE JUNGEN KÜNSTLER 2024

Varvara VasylievaViolineBiografie lesen ›

Varvara Vasylieva ist eine ukrainische Geigerin mit Wohnsitz in Berlin. Als Solistin trat sie in den letzten Jahren mit dem Sinfonieorchester Basel im Stadtcasino Basel, mit dem Mriya Orchestra in der Glocke, in der Laeiszhalle und in der Berliner Philharmonie auf und gibt regelmässig Konzerte mit dem Kyiv Philharmonic Orchestra.

Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, unter anderem des Internationalen Max-Rostal-Wettbewerbs (2. Preis), des Internationalen Violinwettbewerbs Odessa (3. Preis) und des Ysaÿe International Music Competition (1. Preis).

Varvara schloss ihren Bachelor an der Hochschule für Musik Basel in den Klassen von Prof. Barbara Doll und Claudio Martínez Mehner ab und absolviert derzeit ihren Master an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Antje Weithaas.

Sie nahm aktiv an zahlreichen Festivals teil, etwa an den Zwischentönen Engelberg, dem Beethovenfest Bonn, den Riehener Serenaden, Im Spiegel und dem Fiskars Summer Festival, und trat an der Seite inspirierender Musiker wie Valentin Erben, Claudio Martínez Mehner, Rafael Rosenfeld, Winfried Rademacher und Silvia Simionescu auf, um nur einige zu nennen.

Seit 2023 ist sie Gründungsmitglied des Arda String Quartet.

Varvara spielt derzeit eine Violine von J. B. Vuillaume aus dem Jahr 1866, eine grosszügige Leihgabe von Wilhelm Geigenbau.

Sofija DODIGViolineBiografie lesen ›

Sofija Dodig ist eine serbische Geigerin, geboren am 30. August 2005 in Belgrad. Mit 17 Jahren wurde sie die jüngste Finalistin in der Geschichte des Internationalen Violinwettbewerbs der Jeunesses Musicales in Belgrad und gewann den 5. Preis sowie den Sonderpreis für die beste einheimische Kandidatin.

Sofija spielt seit ihrem 7. Lebensjahr Violine und begann bei Professorin Jelena Komatina in Belgrad. Mit 10 Jahren wurde sie Schülerin von Professorin Ana Veskov, bei der sie bis zu ihrem 17. Lebensjahr in Belgrad studierte. Mit 16 Jahren trat sie in die Vorbereitungsklasse von Professor Emilio Percan an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz ein, wo sie die folgenden 3 Jahre studierte. In den Jahren 2020 und 2021 studierte sie zudem privat bei Professor Brian Finlayson in Österreich.

Sie hatte Gelegenheit, Meisterkurse renommierter Künstler und Musiker wie Pavel Vernikov, Gil Shaham, Svetlana Makarova, Sergey Ostrovsky, Mihaela Martin, Kirill Troussov, Brian Finlayson, Daniel Rowland, Boris Kuschnir, Grigory Kalinovsky, Stefan Milenković, Nemanja Radulović, Kati Debretzeni, David Bowlin, Tatyana Balashova, Savely Shalman, Igor Tkachouk, Maja Jokanović und Robert Lakatos zu besuchen.

Sie spielte Kammermusik mit anerkannten Musikern wie Peter Bruns, Daniel Rowland, Kati Debretzeni, Maja Bogdanović, Dana Zemtsov, Nicholas Schwartz und Uki Ovaskainen. Sie war Teilnehmerin und Stipendiatin der Sommerakademie Mozarteum in Salzburg, der Accademia Stauffer in Cremona, der Davidsbündler Academy in Den Haag und der Geneva International String Academy in der Schweiz. Zudem nahm sie an den Lac Léman Music Masterclasses in Blonay (Schweiz) teil.

Sie gab Solorezitals in der Schweiz, den Niederlanden, Österreich, Slowenien, Mazedonien und Serbien und trat in vielen Ländern Europas auf. Sie war Erste bei allen nationalen und internationalen Wettbewerben in Serbien, gewann 2021 den 3. Preis beim Jenő-Hubay-Violinwettbewerb in Ungarn und 2020 den 3. Preis und einen Sonderpreis beim Wettbewerb Ohrid Pearls. 2019 gewann sie die Violinwettbewerbe Franjo Krežma und Ludmilla Weiser in Kroatien.

Sofija erhielt für ihre musikalischen Erfolge eine Reihe von Auszeichnungen – sie ist Stipendiatin der Stiftung «Dobar glas», die die besten jungen Musiker Serbiens fördert, sowie Stipendiatin des Fonds für junge Talente der Republik Serbien. Zudem erhielt sie den «Dositej-Preis» des serbischen Ministeriums für Jugend und Sport.

Mila GAFNERViolaBiografie lesen ›

Mila Gafner, geboren 2004, beginnt mit 6 Jahren am Conservatoire de Lausanne Bratsche zu spielen. Ab 2018 besucht sie den Pre-College-Lehrgang (Pré-HEM) bei Noémie Bialobroda.

Mila ist dreifache Preisträgerin des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbs für Viola solo sowie dreifache Preisträgerin in Kammermusik. Im April 2020 ist sie Finalistin des Internationalen Anton-Rubinstein-Wettbewerbs in Berlin und erhält dort den Förderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werks.

Mila besucht Meisterkurse beim Bratschisten und Komponisten Garth Knox, beim Geiger Gilles Apap, beim Quatuor Sine Nomine und beim Bratschisten Matthias Buchholz. In den Sommern 2018 und 2019 nimmt sie an der AIMS International String Academy in Solsona (Spanien) teil und erhält im Dezember 2019 Unterricht vom auf zeitgenössische Musik spezialisierten Ensemble Modern in Frankfurt, mit dem sie anschliessend auf Tournee nach Deutschland, Amsterdam und Antwerpen geht.

2023 nimmt sie mit ihrem Trio das Intermezzo für Streichtrio von Kodály für das Album des Festivals 4 saisons auf.

Seit 2022 studiert Mila am CNSMDP in Paris bei Jean Sulem.

Matthew McDOWELLViolaBiografie lesen ›

Der amerikanische Bratschist Matthew McDowell ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Als begeisterter Kammermusiker ist Matthew Mitglied des Amnis Piano Quartet, das die Bronzemedaille beim 50. Fischoff Chamber Music Competition, den dritten Preis beim Premio Renzo Giubergia, den Oneppo Chamber Competition, ein Fellowship beim Great Lakes Chamber Music Festival sowie Preise beim Yellow Springs Chamber Music Competition und bei der Yale Society of Chamber Music gewann. Zudem wurde Amnis ins Halbfinale des Concert Artists Guild Competition 2024 berufen und war Finalist des jüngsten Coltman-Wettbewerbs.

Matthew war zudem Finalist des jüngsten Barbash J.S. Bach Competition sowie Viertelfinalist des Primrose International Viola Competition 2024.

Seine Reisen führten Matthew an grosse Festivals in den USA, in Europa und Mexiko, wo er unter anderem an der Verbier Festival Soloist Academy, am Festival Pablo Casals, am Moritzburg Festival, am Kammermusikfestival Zwischentöne, am Festival Santa Pietra und an der Geneva International String Academy konzertierte.

Er trat mit weltbekannten Künstlern wie Yura Lee, Martha Argerich, Sir András Schiff, Xenia Janković, Gábor Takács-Nagy, Renaud Capuçon, David Gaillard und Oleg Kaskiv auf.

Matthew absolviert derzeit einen MMA bei Ettore Causa an der Yale School of Music und wird im nächsten Studienjahr Artist in Residence an der Chapelle Musicale Reine Elisabeth in Belgien.

Jin Seok JEONGVioloncelloBiografie lesen ›

Der in Budapest geborene Jinseok Jeong begann mit fünf Jahren Violoncello zu spielen. Mit elf Jahren wurde er in das Programm für aussergewöhnliche junge Talente der Liszt-Akademie in Budapest aufgenommen, wo er unter der Anleitung von Prof. György Déri und Prof. István Varga studierte.

Er gewann danach Preise bei zahlreichen internationalen Jugendwettbewerben, darunter der Antonio Janigro Junior Competition in Šibenik, der David-Popper-Wettbewerb in Várpalota und der Jan-Vychytil-Wettbewerb in Prag. Als Solist trat Jinseok Jeong mit dem Franz Liszt Kammerorchester, dem Philharmonischen Orchester Zugló und dem Kammerorchester Anima Musicae auf.

Jinseok studiert derzeit bei Kian Soltani an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw). Zudem besuchte er unter anderem Meisterkurse bei Frans Helmerson, Miklós Perényi, Reinhard Latzko, Marc Coppey, Wen-Sinn Yang, Claudio Bohórquez, Leonid Gorokhov und László Fenyő.

Pauline BOUDONVioloncelloBiografie lesen ›

Pauline beginnt mit drei Jahren in Lyon Violoncello zu spielen. Für ihr Studium wechselt sie an das Conservatoire de Saint-Maur-des-Fossés, bevor sie mit 17 Jahren einstimmig am CNSMD de Paris in die Klasse von Jérôme Pernoo und Cyrille Lacrouts aufgenommen wird, wo sie ihre Licence einstimmig mit der Note «Très Bien» und den Glückwünschen der Jury abschliesst. Anschliessend vervollständigt sie ihre Ausbildung im Master bei Marc Coppey, Tatjana Uhde und Pauline Bartissol.

2022 wird sie für die Meisterkurse der Kronberg Academy ausgewählt und tritt danach an der Cello Biënnale Amsterdam auf. 2023 wird sie in den Brahms-Jahrgang der Académie Philippe Jaroussky aufgenommen, wo sie mit Anne Gastinel arbeitet. Mit Leidenschaft für Kammermusik tritt Pauline 2024 mit Iris Scialom und Nicolas Bourdoncle (Trio) in den Master am CNSMDP in der Klasse von François Salque, Claire Désert und Louis Rodde ein. Sehr regelmässig tritt sie im Duo Violoncello-Klavier mit Martin Jaspard auf.

Sie ist Gründungsmitglied des Quatuor Citadelles, in dem sie von François Salque und Jean Sulem sowie von Miguel Da Silva unterrichtet wird.

Sie spielt regelmässig mit dem Orchester der Opéra de Paris und wird an zahlreiche Festivals eingeladen, insbesondere an die Rencontres Musicales de La Baule, das Festival de La Chaise-Dieu, die Musicales du Plessis-Bourré, das Festival Musica, die Geneva String Academy, das Festival de Pontlevoy und das Festival Musée en Musique.

Sie steht mit namhaften Musikern auf der Bühne, darunter Ulf Wallin, Peter Bruns, Anne Gastinel, François Salque, das Quatuor Arod, Marianna Shirinyan und Marc Coppey. Zudem erhält sie Unterricht von Valentin Erben, Antoine Lederlin, Corina Belcea, Frans Helmerson, Luis Claret und Gary Hoffman.

Im Juni 2024 spielt sie in der Seine Musicale die Rokoko-Variationen, begleitet vom Orchestre de la Garde républicaine.

DIE KONZERTE

DIENSTAG, 2. JULI · 14.30 UHR

Société de Lecture

Meisterkurs Valentin Erben, Cellist des Alban Berg Quartetts

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DIENSTAG, 2. JULI · 15.30 UHR

EMS Les Marronniers

Konzert EMS Les Marronniers

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DIENSTAG, 2. JULI · 20.00 UHR

Société de Lecture

Schumann · Brahms · Dvořák

Dieses Konzert

MITTWOCH, 3. JULI · 14.30 UHR

Société de Lecture

Meisterkurs Valentin Erben, Cellist des Alban Berg Quartetts

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MITTWOCH, 3. JULI · 15.30 UHR

EMS La Poterie

Konzert EMS La Poterie

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MITTWOCH, 3. JULI · 20.00 UHR

Musée Barbier-Mueller

Bach · Dallapiccola · Reger · Haydn · Kodály · Penderecki · Ysaÿe · Beethoven

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DONNERSTAG, 4. JULI · 14.30 UHR

Société de Lecture

Probe mit Valentin Erben, Cellist des Alban Berg Quartetts

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DONNERSTAG, 4. JULI · 20.00 UHR

Société de Lecture

Falla · Bartók · Beethoven · Schubert

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FREITAG, 5. JULI

Société de Lecture

Strauss · Prokofjew · Grieg · Brahms

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SAMSTAG, 6. JULI · 11.15 UHR

Société de Lecture

Rezital der jungen Talente

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SAMSTAG, 6. JULI · 20.00 UHR

Société de Lecture

Fauré · Chausson · Debussy · Ravel

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SONNTAG, 7. JULI · 11.15 UHR

Société de Lecture

Rezital der jungen Talente

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SONNTAG, 7. JULI · 17.00 UHR

Société de Lecture

Hindemith · Dvořák · Mozart

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