Samstag, 6. Juli 2024 | 11h15
Société de Lecture
SOMMERSAISON 2024
Rezital der jungen Talente
Samstag, 6. Juli 2024 · 11.15 Uhr
Société de Lecture
Grand-Rue 11, 1204 Genève

PROGRAMMKÜNSTLER UND BIOGRAFIEN
Carte blanche für die Musiker der Akademie!
PROGRAMM
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840 - 1893)
Violinkonzert D-Dur op. 35
II. Canzonetta: Andante
III. Finale: Allegro vivacissimo
Franz Schubert (1797 - 1828)
Sonate für Arpeggione und Klavier a-Moll D 821
I. Moderato
Béla Bartók (1881 - 1945)
Violakonzert Sz. 120
I. Allegro moderato
Johannes Brahms (1833 - 1897)
Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 d-Moll op. 108
I. Allegro
III. Un poco presto e con sentimento
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840 - 1893)
Variationen über ein Rokoko-Thema op. 33
DIE KÜNSTLER
PROFESSOREN, EHRENGAST UND BEGLEITPIANISTEN
Natalia GrinesBegleitpianistin für die GeigerBiografie lesen ›
Natalia Grines ist Absolventin der Klavierschule von Nischni Nowgorod. 2004 schloss sie ihr Studium am Staatlichen Glinka-Konservatorium (Akademie) Nischni Nowgorod bei Professorin Bella Alterman ab. 2006 absolvierte sie ihr Aufbaustudium an der Kammermusikfakultät (Klasse von Natalia Matveeva) und begann unmittelbar danach an der Akademie ihrer Heimatstadt zu arbeiten, wo sie bis zu ihrer Übersiedlung nach Israel im Jahr 2022 tätig war.
Als Professorin (Abteilungen Kammermusik und Klavierduo) bildete sie zahlreiche Studierende aus – Preisträger internationaler Klavierwettbewerbe –, sass in den Jurys verschiedener Wettbewerbe und gab Meisterkurse in ganz Russland sowie in Armenien, Bosnien, Südafrika, Spanien und den USA.
Natalia trat in Russland, Israel, den USA, Taiwan, Spanien, Italien, Bosnien und Herzegowina, Südafrika, Armenien und der Ukraine auf.
Beim XVI. Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb (2019) spielte sie zusammen mit der Cellistin Anastasia Kobekina, die schliesslich mit dem 3. Preis ausgezeichnet wurde. Natalia wirkte auch beim XIII. und XV. Tschaikowsky-Wettbewerb als Begleiterin mit und erhielt das Diplom für die beste Begleitung.
Seit 2007 arbeitete sie regelmässig mit der Stiftung von Vladimir Spivakov zusammen.
Seit 2016 betreut Natalia ein Kammerensemble an der AIMS Academy-Festival in Katalonien (Spanien). Sie wirkt zudem als offizielle Begleiterin an der Keshet Eilon String Academy mit.
2017 nahm sie zusammen mit Evgeny Brakhman und dem Taiwan Symphony Orchestra of soloists an einer Konzertreihe in Taiwan teil, darunter ein Auftritt in einem der besten Säle der Welt, der Taipei National Concert Hall.
Zu Natalias Kammermusikpartnern gehören die Geiger Alena Baeva, Daniel Lozakovich und Sergey Ostrovsky, der Trompeter Sergei Nakariakov, der Klarinettist Valentin Urupin sowie die Cellisten Anastasia Kobekina, Alexander Ramm, Boris Andrianov, Zvi Plesser und andere.
Seit 2016 ist Natalia zusammen mit Evgeny Brakhman Gründerin und Co-Leiterin eines einzigartigen Festival- und Kunstprojekts in Russland, «Musikalische Landschaften» (www.musiclandscape.ru). Das Projekt verbindet Musik und Malerei und umfasst Konzerte mit weltberühmten klassischen Künstlern sowie Meisterkurse. 2022 vereinte die 5. Ausgabe der «Musikalischen Landschaften» über 150 Teilnehmende.
Annegret KuttnerBegleitpianistin für die CellistenBiografie lesen ›
“Annegret Kuttner’s playing is characterised by considerable professionalism and perfection, by her contagious electrifying joy in performing music and by the great stylistic sureness of her interpretation.”
Sächsische Zeitung
„...Kuttner's ... light-fingered playing was impressive for its airy clarity..."
Irish Times
Die Pianistin Annegret Kuttner beeindruckt das Publikum durch die Natürlichkeit ihrer Interpretation und die Leichtigkeit und Klarheit ihres Spiels.
Nach ihrer erfolgreichen Teilnahme am Robert-Schumann-Klavierwettbewerb in Zwickau trat Annegret bereits mit 16 Jahren als Solistin in Konzerten in Deutschland und anderen europäischen Ländern auf, unter anderem mit dem Jugendorchester der Europäischen Union. Ihr Klavierstudium schloss sie an der Hochschule für Musik Dresden bei Professor Peter Rösel ab; weitere musikalische Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Karl-Heinz Kämmerling, Pavel Gililov und Amadeus Webersinke. Annegret ergänzte ihre Ausbildung mit einem Aufbaustudium in Klavierbegleitung (Korrepetition) bei Professor Monika Raithel sowie mit einem Cembalostudium beim international renommierten Experten für Alte Musik, Professor Ludger Remy.
Annegret Kuttner unterrichtet heute an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig.
Neben ihrer Lehrtätigkeit tritt die sehr gefragte Pianistin regelmässig als Solistin und Kammermusikerin in verschiedenen Musik- und Kulturzentren im In- und Ausland auf.
Konzertreisen führten sie in die Tschechische Republik, nach Polen, in die Schweiz, die Türkei, nach Lettland, Irland, Südafrika und in die USA.
Annegret spielt regelmässig mit Benjamin Schmid, Antje Weithaas, Natalia Prishepenko, Pauline Sachse, Ivan Ženatý und Robert Oberaigner. In New York spielte sie zusammen mit dem Cellisten Peter Bruns das Gesamtwerk Beethovens für Violoncello und Klavier. Dieses Konzert wurde von Publikum und Presse gleichermassen begeistert aufgenommen (New York Sun). Verschiedene international gelobte CD-Aufnahmen sind erschienen, darunter Werke für Violoncello und Klavier von Louis Vierne und Charles-Marie Widor, von Robert Schumann und Robert Volkmann sowie zum Beethoven-Jubiläum 2020 zusammen mit Peter Bruns/Violoncello der Zyklus «Beethoven – Most Complete 1-3», der das bekannte Repertoire von fünf Cellosonaten und drei Variationenzyklen um drei weitere Sonaten und Bearbeitungen von Beethoven selbst und von Komponisten aus seinem Umfeld erweitert, etwa die Sonate op. 64 (!) und die Bearbeitung der «Kreutzer»-Sonate für Violoncello von Carl Czerny.
HunJu SohnnBegleitpianistin für die BratschistenBiografie lesen ›
Die in Korea geborene Pianistin HunJu Sohnn gibt Solo- und Kammermusikkonzerte in der Schweiz, in England, Deutschland, Frankreich, Südkorea, Thailand, Costa Rica und in den gesamten Vereinigten Staaten.
Für ihre Qualitäten in der Zusammenarbeit sehr geschätzt, wurde HunJu eingeladen, mit verschiedenen Instrumentalisten aufzutreten, und spielte mit dem Bläserensemble Ensemble Five ± sowie mit dem in Europa ansässigen Varias Ensemble am New Year’s Music Festival in Gstaad. HunJu begleitete Meisterkurse weltberühmter Künstler wie Pinchas Zukerman, Nobuko Imai, Kyung-Wha Chung, Tabea Zimmermann, Yuri Bashmet sowie Yo-Yo Ma, Frans Helmerson und Ralph Kirshbaum. Sie war Pianistin und Koordinatorin des Viola-Meisterkurses am Verbier Festival & Academy. HunJu wirkte in einem weltweit ausgestrahlten Fernsehdokumentarfilm über Nobuko Imai mit und trat während des Verbier Festivals mit Frau Imai in einer Sendung von France Musique auf.
HunJu Sohnn tritt weiterhin in Europa und den USA auf und unterrichtet am Conservatoire Populaire de Musique, Danse et Théâtre in Genf. Sie wirkte auch an Studioaufnahmen mit, zuletzt an einem Projekt mit dem Gesamtwerk von Francis Poulenc für Klavier und Bläser, erschienen bei Kleos Classics. HunJu Sohnn erwarb ihren Master am New England Conservatory und hat ein Doktorat in Klavier-Performance der Rice University.
DIE JUNGEN KÜNSTLER 2024
Elizaveta BRAKHMANViolineBiografie lesen ›
Elizaveta Brakhman wurde 2005 in Nischni Nowgorod (Russland) geboren. Sie spielt Violine, seit sie 4 Jahre alt ist. Derzeit studiert sie an der Buchmann-Mehta School of Music der Universität Tel Aviv bei Professor Hagai Shaham. Zuvor besuchte sie die Zentrale Musikschule in Moskau, wo sie bei Professor Evgeny Bouchkov studierte.
Elizaveta nahm an mehreren Akademien teil: Keshet Eilon (Israel), Perlman Music Program (USA, Israel), Lancaster International Academy (USA), Solsona AIMS Academy (Spanien).
Elizaveta war Mitglied des Jungen Sinfonieorchesters von Yuri Bashmet. Mit dem Orchester unternahm sie Tourneen in Asien (Singapur, Südkorea), Deutschland (Berliner Philharmonie) und ganz Russland. 2023 nahm Elizaveta am Programm der America-Israel Cultural Foundation teil und gewann einen der höchsten Preise.
An den genannten Akademien besuchte sie Kurse bei Ilya Kaler, Sergey Ostrovsky, Itzhak Rashkovsky, Ulf Wallin, Dora Schwarzberg, Tatiana Samouil, Alena Baeva, Mihaela Martin, Aylen Pritchin und Nikita Boriso-Glebsky.
Sofija DODIGViolineBiografie lesen ›
Sofija Dodig ist eine serbische Geigerin, geboren am 30. August 2005 in Belgrad. Mit 17 Jahren wurde sie die jüngste Finalistin in der Geschichte des Internationalen Violinwettbewerbs der Jeunesses Musicales in Belgrad und gewann den 5. Preis sowie den Sonderpreis für die beste einheimische Kandidatin.
Sofija spielt seit ihrem 7. Lebensjahr Violine und begann bei Professorin Jelena Komatina in Belgrad. Mit 10 Jahren wurde sie Schülerin von Professorin Ana Veskov, bei der sie bis zu ihrem 17. Lebensjahr in Belgrad studierte. Mit 16 Jahren trat sie in die Vorbereitungsklasse von Professor Emilio Percan an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz ein, wo sie die folgenden 3 Jahre studierte. In den Jahren 2020 und 2021 studierte sie zudem privat bei Professor Brian Finlayson in Österreich.
Sie hatte Gelegenheit, Meisterkurse renommierter Künstler und Musiker wie Pavel Vernikov, Gil Shaham, Svetlana Makarova, Sergey Ostrovsky, Mihaela Martin, Kirill Troussov, Brian Finlayson, Daniel Rowland, Boris Kuschnir, Grigory Kalinovsky, Stefan Milenković, Nemanja Radulović, Kati Debretzeni, David Bowlin, Tatyana Balashova, Savely Shalman, Igor Tkachouk, Maja Jokanović und Robert Lakatos zu besuchen.
Sie spielte Kammermusik mit anerkannten Musikern wie Peter Bruns, Daniel Rowland, Kati Debretzeni, Maja Bogdanović, Dana Zemtsov, Nicholas Schwartz und Uki Ovaskainen. Sie war Teilnehmerin und Stipendiatin der Sommerakademie Mozarteum in Salzburg, der Accademia Stauffer in Cremona, der Davidsbündler Academy in Den Haag und der Geneva International String Academy in der Schweiz. Zudem nahm sie an den Lac Léman Music Masterclasses in Blonay (Schweiz) teil.
Sie gab Solorezitals in der Schweiz, den Niederlanden, Österreich, Slowenien, Mazedonien und Serbien und trat in vielen Ländern Europas auf. Sie war Erste bei allen nationalen und internationalen Wettbewerben in Serbien, gewann 2021 den 3. Preis beim Jenő-Hubay-Violinwettbewerb in Ungarn und 2020 den 3. Preis und einen Sonderpreis beim Wettbewerb Ohrid Pearls. 2019 gewann sie die Violinwettbewerbe Franjo Krežma und Ludmilla Weiser in Kroatien.
Sofija erhielt für ihre musikalischen Erfolge eine Reihe von Auszeichnungen – sie ist Stipendiatin der Stiftung «Dobar glas», die die besten jungen Musiker Serbiens fördert, sowie Stipendiatin des Fonds für junge Talente der Republik Serbien. Zudem erhielt sie den «Dositej-Preis» des serbischen Ministeriums für Jugend und Sport.
Ayano NAKAMURAViolaBiografie lesen ›
Die aus Hudson (Ohio) stammende Ayano Nakamura absolviert derzeit einen Master an der Yale School of Music, wo sie bei Ettore Causa studiert. Kürzlich erwarb sie ihren Bachelor am New England Conservatory bei Martha Katz und Mai Motobuchi.
Sie besuchte unter anderem den Chamber Music Workshop des Perlman Music Program und das Kneisel Hall Young Artist Chamber Music Program und arbeitete mit Künstlern wie Itzhak Perlman, Don Weilerstein, Joel Krosnick, dem Cavani String Quartet, dem Emerson String Quartet, dem Borromeo String Quartet, dem American String Quartet, Brooklyn Rider und anderen.
Theresa HOŘEJŠÍViolaBiografie lesen ›
Theresa Hořejší wurde 1999 in eine Musikerfamilie geboren. Sie begann mit der Violine, nahm häufig am Wettbewerb «Jugend musiziert» teil und sammelte schon früh Erfahrungen in Orchestern und Kammermusikensembles. Die Bratsche entdeckte sie durch ihre Familie.
Ab 2018 studierte sie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln in der Klasse von Matthias Buchholz und studiert derzeit an der Haute École de Musique de Lausanne bei Tatjana Masurenko.
Als Kammermusikerin arbeitete sie mit Jörg Widmann, dem Minguet Quartett, Harald Schoneweg, Gregor Schwellenbach, Robert Kulek und Daniel Haefliger. Sie wirkte an Aufnahmen für den Arte-Film «TRANS - I Got Life» mit, der im September 2023 im Fernsehen ausgestrahlt wurde.
Im September 2023 nahm sie am renommierten Internationalen Musikwettbewerb der ARD teil. Im März 2024 tritt sie eine Stelle als 3. Solobratschistin im Sinfonieorchester St. Gallen an.
Jin Seok JEONGVioloncelloBiografie lesen ›
Der in Budapest geborene Jinseok Jeong begann mit fünf Jahren Violoncello zu spielen. Mit elf Jahren wurde er in das Programm für aussergewöhnliche junge Talente der Liszt-Akademie in Budapest aufgenommen, wo er unter der Anleitung von Prof. György Déri und Prof. István Varga studierte.
Er gewann danach Preise bei zahlreichen internationalen Jugendwettbewerben, darunter der Antonio Janigro Junior Competition in Šibenik, der David-Popper-Wettbewerb in Várpalota und der Jan-Vychytil-Wettbewerb in Prag. Als Solist trat Jinseok Jeong mit dem Franz Liszt Kammerorchester, dem Philharmonischen Orchester Zugló und dem Kammerorchester Anima Musicae auf.
Jinseok studiert derzeit bei Kian Soltani an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw). Zudem besuchte er unter anderem Meisterkurse bei Frans Helmerson, Miklós Perényi, Reinhard Latzko, Marc Coppey, Wen-Sinn Yang, Claudio Bohórquez, Leonid Gorokhov und László Fenyő.
Pauline BOUDONVioloncelloBiografie lesen ›
Pauline beginnt mit drei Jahren in Lyon Violoncello zu spielen. Für ihr Studium wechselt sie an das Conservatoire de Saint-Maur-des-Fossés, bevor sie mit 17 Jahren einstimmig am CNSMD de Paris in die Klasse von Jérôme Pernoo und Cyrille Lacrouts aufgenommen wird, wo sie ihre Licence einstimmig mit der Note «Très Bien» und den Glückwünschen der Jury abschliesst. Anschliessend vervollständigt sie ihre Ausbildung im Master bei Marc Coppey, Tatjana Uhde und Pauline Bartissol.
2022 wird sie für die Meisterkurse der Kronberg Academy ausgewählt und tritt danach an der Cello Biënnale Amsterdam auf. 2023 wird sie in den Brahms-Jahrgang der Académie Philippe Jaroussky aufgenommen, wo sie mit Anne Gastinel arbeitet. Mit Leidenschaft für Kammermusik tritt Pauline 2024 mit Iris Scialom und Nicolas Bourdoncle (Trio) in den Master am CNSMDP in der Klasse von François Salque, Claire Désert und Louis Rodde ein. Sehr regelmässig tritt sie im Duo Violoncello-Klavier mit Martin Jaspard auf.
Sie ist Gründungsmitglied des Quatuor Citadelles, in dem sie von François Salque und Jean Sulem sowie von Miguel Da Silva unterrichtet wird.
Sie spielt regelmässig mit dem Orchester der Opéra de Paris und wird an zahlreiche Festivals eingeladen, insbesondere an die Rencontres Musicales de La Baule, das Festival de La Chaise-Dieu, die Musicales du Plessis-Bourré, das Festival Musica, die Geneva String Academy, das Festival de Pontlevoy und das Festival Musée en Musique.
Sie steht mit namhaften Musikern auf der Bühne, darunter Ulf Wallin, Peter Bruns, Anne Gastinel, François Salque, das Quatuor Arod, Marianna Shirinyan und Marc Coppey. Zudem erhält sie Unterricht von Valentin Erben, Antoine Lederlin, Corina Belcea, Frans Helmerson, Luis Claret und Gary Hoffman.
Im Juni 2024 spielt sie in der Seine Musicale die Rokoko-Variationen, begleitet vom Orchestre de la Garde républicaine.
DIE KONZERTE
DIENSTAG, 2. JULI · 14.30 UHR
Société de Lecture
Meisterkurs Valentin Erben, Cellist des Alban Berg Quartetts
MITTWOCH, 3. JULI · 14.30 UHR
Société de Lecture
Meisterkurs Valentin Erben, Cellist des Alban Berg Quartetts
MITTWOCH, 3. JULI · 20.00 UHR
Musée Barbier-Mueller
Bach · Dallapiccola · Reger · Haydn · Kodály · Penderecki · Ysaÿe · Beethoven
DONNERSTAG, 4. JULI · 14.30 UHR
Société de Lecture
Probe mit Valentin Erben, Cellist des Alban Berg Quartetts
DONNERSTAG, 4. JULI · 20.00 UHR
Société de Lecture
Falla · Bartók · Beethoven · Schubert
SAMSTAG, 6. JULI · 11.15 UHR
Société de Lecture
Rezital der jungen Talente
Dieses Konzert

